VERSCHIEDENES
Der  Abschnitt wird von Pavel Chodos vertreten

       Auf die Bitten der Leser der IBK Alyona Golub im Artikel «Eure "Knabe" aus Mogilew und "Maedchen" aus Kiew» bespricht einige Maengel der Organisation und der Durchfuehrung des internationalen Festivales der Kuenst «Der slawischen Markt» zu. Uber ein soziales Problem, das die Bedrohung unserer Gesellschaft vorstellt, sagt Mikola Maksimowitsch im Artikel «Agdam Agdamytsch und die Hundefreude». Die Teilnehmerin des Wettbewerbes «Goldene Feder der IBK-2007» Veronika Deeva im Artikel «Wesens in den weissen Kitteln» erzaehlt ueber ihre Ansprueche an unserem System des Gesundheitswesens.
¹17, SEPTEMBER 2007                                          POLITISCH, ALLGEMEINE UND LITERARISCH ZEITUNG HERAUSGABE SEIT 8. OKTOBER (21. OKTOBER NACH ALTEM STIL) 1917 ERNEUERTE HERAUSGABE SEIT 1991                                                  ¹17, SEPTEMBER 2007





Eure "Knabe" aus Mogilew und "Maedchen" aus Kiew
Alyona GOLUB

       Praktisch im Laufe von einem Monat nach dem XVI. Internationalen Festival der Unterhaltungskunst "Der slawische Markt" kam in unsere Redaktion mehrere Hunderte Briefe mit verschiedenen Fragen. Die Leser stellen solche Fragen, dass das beruehmte russische Fernsehseprogramm "Was? Wo? Wenn?" nur beneiden soll. Natuerlich, es ist sehr angenehm, dass die Internet-Zeitung Belarusische Krynitsa so populaer und wichtig fuer die Leser ist und  ihre Meinung von den Leser im ernst genommen wird. Leider muss ich euch, meine liebe Leser, sagen, dass ihr moeglich unsere Moeglichkeiten ueberschaetzen. Wir sind nicht imstande alle eure Fragen zu beantworten. Ich moechte hier nur einige Fragen ueber das Festival "Der slawische Markt" beantworten um euren  Wissbegier zu befridigen. Gleichzeitig moechte ich einige wichtige mit dem Zustand der heutiger Unterhaltungskunst verbundene Momente besprechen. Ich moechte hier gestehen, dass ich mir den grossten Teil des Programms  von diesem Festival ueberhaupt nicht angesehen habe. Und kein anderer Mitarbeiter der unserer Zeitung hatte dieses Festival besucht. Ich konnte nur den Internationale Wettbeverb der Unterhaltungskunst "Witebsk - 2007" und das Galakonzert bei der Beendigung des Festivales anschauen. Da aber die Mehrheit Ihrer Fragen praktisch nur auf diesen Wettbewerb und auf die Auswahl seiner Teilnehmern konzentriert, fuehle ich mich berechtigt meine persoehnliche Meinung auszusprechen. Ich bin vollig mit der Meinung von jenen Lesern, die behaupten, dass die kuenstlerische Qualitaet von Teilnemern des letzten Festivals niedeiger als den Teilnemern der vorigen Festivals war, einverstanden. Natalia Krasnjanskaja aus Ukraine, die den Hauptpreis des internationalen Wettbewerbes bekam, hatte mit ihrer Individualitaet und mit ihrer Meisterschaft genauso wie auch alle andtre Preistraeger des Wettbewerbes keine Spuren in meinem Gedaechtniss verlassen. Und das soll keinen ersscrecken. Ein Jahr kommen sehr gute Teilnemer. Das andere Jahr sind sie nicht so gut. Das ist eine normale Situation. Mich beunruhigt ein anderes Problem. Es ist bekannt, dass im Fussball die Reservebank eine wichtige Rolle spielt. Die Reservebank der belarusischen Unterhaltungskunst ist praktisch leer. Es ist nicht klar, wer in Belarus die Stafette der vorigen Preistraeger des Festivals "Der slawische Markt" uebernehmen kann. Mich beunruhigt auch das Schicksal von belarusischer Meister, die die Hauptpreistraeger der vorigen Festivals waren. Polina Smolova hat mich vollstaendig enttaeuscht. Piotr Epfimow kann auch keinen Platz in der Unterhaltungskunst finden.
       Einige Leser kritisieren die Arbeit der Jury des Festivals. Sie sagen, dass Mitglieder der Jury die hohen Punkte den Teilnehmern des Festivals nur aus ihren Laendern geben. Hier gibt es keine Tragoedie. Jedes Jurymitglied kennt gut nur die Leute aus seinem Land. Er sieht Teilnemer aus anderen Laendern moeglich zum ersten Mal in seinem Leben. Aber man kann sich nicht zweifeln. Wenn ein grosser Meister auf der Buehne erschent, dann bekommt er eine hohe Aufzeichnung sogar von jenen Jurymitglieder, die ihn zum ersten Fall sehen. Das vorige Festival  wurde von einigen Massmedien das Jurymitglied aus Russland Herr Lew Leschtschenko kritisiert. Er gab die hohe Punkte an Olga Bogoslowskaya aus Russland. Aber diese Teilnehmerin des Wettbeverbes bekam die hohe Punkte auch von anderen Jurymitglieder. Und sie bekam den Hauptpreis des Wettbeverbes verdient. So kam es eben vor. Deshalb moechte ich sagen, dass nach meiner Meinung keine Ansprueche an Jury in diesem Jahr ausgesprochen sein sollten. Die Jury ist nicht schuld daran, dass Georgii Koldun aus Belarus nur den ersten Platz belegt hat und keinen Preistraeger geworden war. Nach meiner Meinung konnte er einen solchen Platz belegen, den er verdient hatte. Sein erster Platzt zeigt, dass er erfolgreich seine Pruefung durchgestanden hat.
       Es ist alles, was ich ueber den internationalen Wettbewerb von Schlagersaenger sagenwollte. Ich moechte auch ein wenig ueber das Galakonzert des Festivals sprechen. Dieses Konzert wurde am Ende des Festivals "Das slawische Markt" durchgefuehrt. Es began mit Uberreichung von Diplomen und Gedenkpreisen. Sie wurden den bekannten Persoenlichkeiten der Kunst, die einen wesentlichen Beitrag zum Ausbau von kulturellen Beziehungen zwischen Belarus und Russland geleistet haben, gegeben. Solche Auszeichnungen bekamen die Volkskuenstlerin von Belarus Valentina Gayawaya, Direktorin und Kunstleiterin des Ensembles "Choroschki", die Leiterin vom choreographischen Ensemble "Zorjka" Natalya Tschernyuk und der russische Dichter Nikolai Dobronrawov. Unter den ausgezeichneten war auch die russische Volkskuenstlerin Edite Pjeche, die am Festival "Der slawische Markt" ihres 50-Jaehriges Jubilaeum ihrer Taetigkeit auf der Buehne gefeiert hatte.
       Unsere Leser haben keine Ansprueche zur allen ausgezeichneten Personen. Sie bitten in ihren Briefen unsere Redaktion, sie herzlich zu begruessen. Wir machen das mit Vergnuegung. Unsere Leser stellen aber ihre Fragen im Fall von einiger Teilnehmer des Festivals und besonders hinsichtlich Boris Moiseev (Moskau) und Werka Serdzyutschka (Kiev). Boris Moiseev stammt aus Mogilev. Er ist bekannt durch seine nicht traditionelle sexuelle Orientation. Wera Serdyutschka is der Kuenstlername von Andrei Danilka aus Kiew. Er darstellt auf der Buehne eine ueppige frivole Dame. Der Titel von diesem Aufsatz sagt In ironischer Form ueber diese Teilnehmer des Festivals.
Die Leser fragen uns voellig berechtigt, was  eigentlich "Der slawische Markt" vorstellt. Ist er ein Festival der Kunst oder eine Veranstaltung vom niedrigen Schlag. Wenn das ist ein Festival der Kuenste, dann welche Beziehungen zu diesem Festival solche Personen wie der "Knabe" aus Mogilev oder das "Maedchen" von Kiew haben? Die Organisatoren "Des slawischen Marktes" muessen ernst ueber den Status des Festivales und sein internationales Image nachdenken. An einem solidem Festival sollen nur echte Kuenstler beteiligen. Ausserdem alle Saenger sollen nicht ihre Phonogramms demonstrieren aber wirklich singen. "Der slawische Markt" kann heute diese Erforderungen nicht aushalten. Deshalb kann ihn in keinem Fall mit weltbekannten Kulturveranstaltungen wie die Olympiade der Kuenste in Los Angeles (USA), das Theatertreffen in Avignon (Frankreich) und das Salzburgische Opernfeiern (Osterreich) nicht vergleichen. Bis zu den neuen Treffen, liebe Leser!
Agdam Agdamytsch und die Hundefreude
Mikola MAKSIMOWITSCH

       Ich erinnere mich oft an meinen jungen Jahren. Sie vergingen in der Zeit des Breshnew Stagnations. Ich erinnere mich an den ununterbrochenen Schlangen von Leuten in Geschaeften, besonders in Lebensmittelgeschaeften. Das war eine schlechte Zeit und besonders fuer eineige bestimmte Kategorien von Menschen. Schon damals gab es in unserer Gesellschaft solche Leute, die arbeiteten nicht. Sie tranken nur staendig. Ihres Hauptgetraenk war ein billiges aber ziemlich gutes Wein mit dem Namen Agdam. Als ein Imbiss diente diesen Leuten die Leberwurst, die die "Blondine" oder die "Hundefreude" oft genannt wurde. Solche Bezeichnung bekam diese Wurst da viele Besitzer von Hunden sie fuer hre Zoeglinge kauften. Das Volk nante den "Freunden" vom Agdam Wein mit den Worten Agdam Agdamytsch. Eine solche Bezeichnung klingt vielmehr neutraler als die Worte "Alkogoliker" oder "Saeufer". Und das war auch der Grund einer ruhigen Reaktion von trinkenden Leuten, wenn sie von jemandem mit den Worten Agdam Agdamytsch angesprochen wurden. Sie konnten aber ganz grob sich verhalten, wenn jemand sie mit dem Wort "Saeufer" genannt hatte. Es ist interessant, dass die Redwendung Agdam Agdamytsch nicht nur im Fall von trinkenden Maenner aber auch im Fall von trinkenden Frauen gebraucht wurde.
       In die Zeit der Perestroika und besonders in den letzten Jahren des vergangenen Jahrhunderts viele diese Agdam Agdamytsch haben ihre Wohnungen verloren. Sie sind jetzt obdachlose Vagabunde. Gegenwaertig wissen viele Leute nicht, dass solches den Portwein Agdam, der seit langem schon nicht erstellt zu werden. Und die spezifische von mir erwaehnte Kategorie der Leute Agdam Agdamytsch noch waehrend nicht zu nennen haben aufgehoert. Ich will die Leser des Internet-Zeitung Belarusische Krynitsa nicht zur Namen dieser Kategorie der Leute, und zur sozialen Lage dieser Leute in der Gesellschaft heranziehen. Wenn ich mich sagen werde, dass ihre Lage darbend ist, so werde ich mich praktisch nichts neu sagen. Diese Tatsache ist auch darueber alle bekannt wissen. Agdamytsch wollen nicht und koennen nicht arbeiten. Sie sind physiologisch nicht faehig, den vollen Werktag ohne Annahme der alkoholischen Getraenke zu ertragen. Wem sind solche Arbeiter noetig, die schon vom Morgen nur davon geliehen sind, um, etwas zu finden, auszutrinken? Klar, dass niemandem. Deshalb ist diese Kategorie der Leute praktisch Arbeitlose. Ihre Hauptbeschaeftigung wird das Sammeln der leeren Flaschen und des Altpapiere, und auch die Suche etwas nuetzlich in den Container mit dem Schutt. Mir mehrfach, ist es am oeftesten nach morgens, man musste den Zeuge Auseinandersetzung der Agdamytsch bei diesem Container sein. Es zeigt sich, jeder Agdamytsch habe sein Territorium und deshalb die unbefugte Nutzung enthalten die Container am fremden Territorium von den drohend schlechten Folgen. Rechtzeitig waechst die Zahl der Agdamytsch staendig. Und von neuem gebacken Agdamytsch, sich am fremden Territorium einzudringen es ist praktisch unmoeglich. Deshalb gehen viele von ihnen zunaechst betteln bei den Grossen Lebensmittelhandelszentren, anlegend zu den Passanten, und dann auf verschiedene Saisonbeschaeftigungen ueber. Es hauptsaechlich die Einfaelle auf die nahe gelegenen Landgrundstuecke und die Kolchosfelder. Aber fuer die letzten Jahre fast alle Sommerfrischler haben seine Grundstuecke eingezaeunt. Und ganze Schwere der Einfaelle der Agdamytsch finge an, die Grossen landwirtschaftlichen Unternehmen zu erproben. Wie mir einen der Spezialisten solchen Unternehmens - jeder Sommer als Ergebnis solcher Einfaelle das Unternehmen erklaert hat verliert die Ernte der fruehen Kartoffel von vielen Hektaren der Plaetze. Es wird sowohl auf den Mais, als auch zu anderer landwirtschaftliche Produktion bezogen.
       Einige Agdam Agdamytsch erhielten aber bis jetzt ihre Wohnungen. Solche Leute verwandelten sich in eine Quelle von staendigen Problemen fuer eigene Familien und Nachbarn. In solchen Wohnungen gibt es staendig verschiedene Skandale. In der Nacht haert man aus solcher Wohnungen laute Schreien. Diese assoziale Personen sind nicht imstande die Wohnung, den Strom und das Telefon bezahlen… Diese Leute verwandeln sich in eine gefaehrliche soziale Gruppe. Ein Bekannte erzaehle mir, dass ein Agdam Agdamytsch, der in der Naehe wohnt, legte schon einige Male den Feuer in seiner Wohnung. Gott sein dank, dass es noch rechtzeitig bemerkt wurde. Andersweise konnte zu einer Katstrophe kommen, da es in der Wohnung die Gasleitung gibt. Die Frage entsteht, wie kann man solchen Leuten helfen? Es ist klar, dass nur der Staat imstande ist, diese Aufgabe zu loesen. Agdam Agdamytsch koennen selbst nichts machen. Sie haben kein Geld fuer noetige Behandlung. Man braucht ein spezielles Staatsprogramm der Behandlung und der Rehabilitation von solchen Personen entwickeln. Die gemeinschaftliche und religiose Organisationen sollen auch ihren Beitrag leisten. Hier gibt es ein grossen Feld der Taetigkeit. Ich rufe diese Organisationen auf. Bitte, zeigen sie, was sie machen koennen. Tausende  Menschen einschliesslich Kindern leiden! Lassen wir zusammen dieses Problem loesen!
Wesens in weissen Kitteln
Veronika DEEVA (Belarus, Minsk) Wettbewerb

       Regelmaessig lese ich die Internet-Zeitung Belarusische Krynitsa. Mein Sohn kopiert fuer mich alle ihre Numme. Es gibt in der Zeitung viel interessantes zum Lesen.  Bei dem Lesen der Belarusische Krynitsa erwarte ich immer mit einem grossen Interesse, ob endlich ein Artikel ueber unsers Gesundheitswesen erscheint. Leider konnte ich einen solchen Artikel finden. Das war ein Grund fuer mich, einen solchen Brief vorzubereiten, weil es gibt die Themen fuer das Gespraech. Man will nicht einfach etwas ueber solche Themen reden. Man will auch verschiedene Ansprueche und Vorschlaege aussprechen. Und es gibt in de Fuelle von Anspruechen und Vorschlaegen. Ich bin schon lange alter als fuenfundvierzig Jahre alt. Deshalb muss ich oefter die Aerzte als in meinen jungen Jahren besuchen. Ich erinnere mich, als ich vor eine Zeit gekommen in die Poliklinik habe an der Wand ein Plakat gesehen. Das war ein Merkblatt fuer Besucher von dieser medizinischen Institution. Auf dem Plakat stand, dass wenn jemand nicht laeuft, wenn er gesund ist, dann wird er laufen, wenn er erkrankt. Ich verstand damals den Sinn von dieser Warnung nicht. Das war mein Fehler. Mein Leben hat spaeter die Gerechtigkeit von dieser Behauptung bestaetigt. Zum Beispiel, muesste ich mich mehrmals in das Krankenhaus legen. Und jedesmal musste ich sich mit den verschiedenen Komplikationen begegnen.
       Gewoehnlich ist es erforderlich, dass die Erkrankte, die fuer die Behandlung im Krankenhaus bestimmt wurden, ins das Krankenhaus am Morgen ankommen. Darueber benachrichtigen Die Aerzte in der Poliklinik sagen ihren Patienten das immer. Und ich machte immer so. Und jedesmal hoerte ich in der Klinik, dass es dort kein freies Bett fuer mich gibt. Und auf meine Frage, wann bekomme ich einen Bett in der Klinik, hoerte ich immer die gleiche Antwort. das wird dann, wenn jemand die Klinik verlaesst und das Bett fuer mich befreit. Niemand hoert meine Argumente, wenn ich probiere zu beweisen, dass ich schon drei Monate das Bett im Krankenhaus erwarte und dass ch mich ganz schlech fuehle. Man sagt mir dasselbes, sitzen ruhig und warten, und es wenn Ihnen schlecht ist, so duerfen Sie sich auf dem Sofa legen. In solchen Faellen muesste ich mich um die Hilfe der Leiter der Abteilungen bitten. Die Leiter fanden immer und schnell einen Ausgang aus diesen Situationen. In einem Fall wurde einen kranken Mann in anderes Krankenzimmer verlegt. Er war allein in einem Zweibettkrankenzimmer. Einmal wurde einfach ein freies Krankenzimmer gefunden. Man fragt, wieso solche Probleme die Krankenschwester selbstaendig nicht loesen koennen. Ich wurde einmal zu solchem Zustand wegen des frein Bettes gebracht, dass ich mich so boese zu fuehlen begann, dass ich dringend ein Arzneimittel zu nehmen brauchte.
       Es gibt eine einfache Erklaerung von diesen Problemen mit Betten in den Krankenhaeusern. Die Betten in den Krankenzimmern mit einem und zweien Betten werden nur von den Leitern der Abteilungen verteilt. Die Betten in Krankenzimmern mit fuenf und mehr Betten koennen auch von den Krankenschwester verteilt sein. So, wenn jemand wuenscht sich unter den normalen Bedingungen zu behandeln, muss zum Leiter der Abteilung gehen und ihn mit seinen "Argumenten" zu ueberzeugen. Das kann den Pazienten in einen nuetzlichen Menschen verwandeln. Andernfalls kann man nur ein Bett im Krankenzimmer mit fuenf Betten bekommen. Das bedeutet, dass ein solcher Patient nicht nuetzliche Person ist. Unter der nuetzliher Person versteht es bei uns nicht einen Menschen, der fuer die Gesselschaft  nuetzlich ist. Man versteht bei uns unter der nuetzlicher Person einen Mensch, der ueber bestimmte finanzielle Mittel verfuegt und ist deshalb den Beamten oder anderen Leuten als eine Quelle  des nicht verdienten Einkommens nuetzlich. Wie kann man vor hier verstehen, das Leben hat im Fall von unserer kostenfreien medizinischen Behandlung das Wort "nuetzlich" und "nicht nuetzlich" eingfuehrt hat. Man kann fragen, was erwartet in dieser Situation einen "nicht nuetzlichen" Patienten im Krankenhaus. Er kann mit einer solchen "Dienstleistung" vollkommen rechnen, die ich im Krankenhaus bekommen habe.
       Es wurde mir einmal eine Behandlung einer physioterapeutischer Prozedur vorgeschrieben. Ich muesste wegen dieser Prozedur in andere Abteilung des Krankenhauses gehen. Und einmal in Laufe von dieser Prozedur begann ich den Schmerz auf dem Ruecken auf der Stelle,  wo die Elektroden aufgelegt wurden, fuehlen. Ich habe darueber der behandelnden Krankenschwester gesagt. Sie antwortete mir, dass eine solche Empfindung bald manchmal erscheint, aber sie wird bald aufhoeren. Sie war in diesem Moment mit dem Gespraech mit einer anderer Krankenschweter aus anderem Behandlungsraum beschaeftigt. Ich fuehlte mich schlimmer und schlimmer. Ich habe die Krankenschwester wieder  gerufen und hat ihr gesagt, dass sogar der Ruecken sehr stark zu schmerzen begann und deshalb ist wahrscheinlich die hoechste Zeit, die Prozedur einzustellen. Die Krankenschwester hat mit mir einer Empoerung mir geantwortet, dass die Patienten im Krankenhaus behandelt werden und nicht erholen und dass sie weiss, wenn die Prozedur beendet sein soll. Nach einer Zeit konnte ich das Schmerzen mehr nicht ertragen. Ich erforderte von der Krankenschwester sofort die Prozedur einzustellen. Sie hat die Apparatur ausgeschaltet mir die Elektroden abgenommen. Wenn ich sie fragte, was mit meinem Ruecken passiert hatte, sagte sie mir, das alles in Ordnung ist. Es gab nach ihrer Worten nur eine schwache Roetung des Hautes an der Stelle, wo die Elektroden aufgelegt wurden. Sie emphfal mir die geroetete Stellen mit einer Kinderkrem zu behandeln. Wenn ich zurueck zu meiner Abteilung kan, ging ich zum Arzt um ihn ueber den Zustand von meinem Ruecken zu fragen. Der Arzt sagte mir, dass das Haut an jenen Stellen, wo die Elektroden befestigt wurden, verbrannt war. Wenn ich begann mich ueber dieses Geschehnn zu empoeren, wurde ich vom Arzt untergebrochen. Der Arzt sagte mir ruhig, dass ich die Krankenschwester gerichtlich verfolgen kann.
       Eine solche "Prozedur" verursachte fuer mich die Qualen fuer zwei Monaten. Man brauchte regulaer die Wunden behandeln. Ich kann hier eine andere Gescichte erzaehlen, die mit meinem Sohn geschah. Bei ihm begann der Nagel ins Fleisch des Fingers des Fusses hineinzuwachsen. Das Fuss begann so stark schmerzen, dass man sogar schwer zu gehen war. Deshalb ging mein Sohn zum Chirurgen. Der Chirurg sagte ihm nach der Untersuchung des Fusses, dass sein Finger operiert sein musste. Er hatte auch die Zeit der Operation bestimmt. Diese Operation wurde in der Klinik gemacht. Sie war ganz unkompliziert. Leider dauerte sich die Heilung des operierten Fingers dziemlich lange und war sehr schmerzhaft. Einige Zeit spaeter normalisierte alles wieder. Aber das alte Problem mit demselben Nagel sich wiederholte. Mein Sohn sollte noch einmal operiert sein. Und diese Geschichte wiederholte einige Male. Diese Operationen halfen ihm nicht. Der Nagel begann immer eine Zeit nach der Operation ins Fleisch des Fingers hineinzuwachsen. Mein Sohn hatte schon eine Angst die Klinik zu Besuchen. Einmal erzaelte er einem seinen Bekannte seine Geschichte. Er sagte ihm, dass er schon nicht imstande normal zu gehen und die Aerzte koennen ihm nicht helfen. Dieser Bekannte emphfal meinem Sohn einen Arzt in der Klinik Nummer 10 der Stadt Minsk. Mein Sohn kam zu diesem Arzt. Nach der Untersuchung seines Fusses sagte der Arzt, dass ein solches Problem ganz leicht zu behandeln ist. 
       Mein Sohn sagte dem Arzt, dass er schon mehrmals solche Worte vor den Operationen gehoert hatteWorauf hatte, aber sein Problem blieb. Der Arzt  mein Sohn geantwortet, dass er schon solche Woerter vor jeder Operation oftmals hoerte, und der NAgel waechst dennoch hinein. Der Spezialist kopfte freundlich auf die Schulter meines Sohnes und sagte ihm, dass nach seiner Operation das Problem  des hineinwachsenden Naegel vergessen wird. Es passierte in Wirklichkeit. Nach der Operation hatte mein Sohn staendig die Empfehlungen von diesem Spezialisten erfuellt. Er hatte schon seit langem seinen hineinwachsend en Nagel vergessen. Ich erzaehle alle diese Geschichten nicht um euch, liebe Leser, zu demonstrieren, dass alle medizinischen Mitarbeiter herrenlos und nicht kompetent sind. Mein letzter Beispiel zeigt, dass es unter ihnen auch hochqualifizierte Spezialisten gibt. Aber solche Spezialisten sind ziemlich selten. Und das Wesentliche ist, dass  ganzes unseres Systems des Gesundheitswesens so orientiert ist, dass eine solche Spezialisten zu erziehen praktisch unmoeglich ist. Die guten Spezialisten, die bei uns erscheinen, sind praktisch Naturtalente, die einfach eine Gottesgabe von der Geburt bekamen. Deshalb rate ich euch, liebe Leser, jene Empfehlungen erfuellen, die ich einmal auf einem Plakat in einer Klinik gelesen habe.  Sonst koennt euch in dieselbe Situation geraten wie ich und euch werden in die Haende von solchen Spezialisten geraten, die ich als Wesen bezeichne. Und dann werden sie viel Zeit in den verschiedenen Kliniken und Krankenhaeusern verlieren. Ich wuensche euch, liebe Leser, viel Glueck und Erfolge! Ich wuensche euch eine gute gesundheit!  Auf Wiedersehen!
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Das dreiseitige Einverstandnisdes 21. Jahrhunderte
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Der Wechsel der Regierung in Russland
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Die politische Patience auf dem grunen Tuch: der Vorschlag und Sieger
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Belarusische Fronde
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Eine Hutte fur zwei Personen
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Apfelchen, wohin rollst du?
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Sozialer Weisenstand und die Familie. Die gluckliche Gesellschaft?
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