¹17, SEPTEMBER 2007                                          POLITISCH, ALLGEMEINE UND LITERARISCH ZEITUNG HERAUSGABE SEIT 8. OKTOBER (21. OKTOBER NACH ALTEM STIL) 1917 ERNEUERTE HERAUSGABE SEIT 1991                                                  ¹17, SEPTEMBER 2007





KULTUR
Der  Abschnitt wird von Piotr Silka vertreten

       Alle Artikel der Abteilung ist den Preistraeger des internationalen Festivales «Millennium-2000» im Genre der Unterhaltungslieder gewidmet. Katerina Wolk erzaehlt im Artikel «Unsere Hoffnung - Alexandra Pachmutova» ueber einen der besten Komponisten des letzten Jahrtausendes in diesem Genre. Und dem besten Saenger der Unterhaltungslieder, dem Muslim Magomaev ist der Artikel von Irina Pavlina «Ich danke dir fuer alles» gewidmet. Ueber den hervorragenden Saenger Josif Kobzon berichtet in ihrem Artikel «Der Maitre der russischen Buehne ist 70 Jahre alt» Janina Schelest. Dem Gedaechtnis des beruehmten Saengers und Komponisten Eugenie Martynov ist der Artikel von Liza Begun «Heim ist Anfang des Lebens».
Zur Erinnerung am hervorragenden Saenger und Komponisten Eugenie Martynov...
Heim ist Anfang des Lebens
Liza BEGUN

       Es ist sehr kompliziert ueber den populaeren Saenger zu schreiben, dessen Leben wie ein sehr helle Stern schnell nach dem Sternhorizont noch im vorigen Jahrhundert geflogen ist. Zusaetzliche Schwiriegkeit entsteht weil die Qualitaet der gebliebenen Aufzeichnungen seiner Lieder nicht sehr hoch ist. Trotzt dieser Schwiriegkeiten kann man mit Sicherheit behaupten, dass Lieder von diesem Saenger und Komponisten niemanden gleichgueltig sogar in 21. Jahrhundert lassen. Alles, was hier gesagt wurde, betrifft Eugenie Martynov. Er war einzigartiger russischer Saenger und Komponist. Martynov Eugenie Grigoriewitsch wurde am 22. Mai 1948 in der Stadt Kamyshin des Wolgograd Gebietes geboren. Die Kindheit und die Jugend von Martynov sind in Donbass (Ukraine) vergangen. Er hat dort mit Auszeichnung die Musikschule namens Artem absolviert. Die weitere musikalische Ausbildung von Martynov verlief im Kiewkonservatorium namens Tschajkovski (die Abteilung der Klarinette, des Chordirigieren und der Komposition) und im Musikalisch-Paedagogischen Institut in der Stadt Donezk. Dieses Institut wurde spaeter ins Konservatorium verwandelt. Es heisst  heute das Konservatorium namens Prokofiev. Sein Debuet als ein Komponist begann Martynov mit dem Lied "Maie" (Gedicht von S. Esenin) und mit dem Lied "Jedes Lied hat einen Namen und einen Vatersnamen" (Gedicht von M.Lisjanski). Diese Musik von diesen Lieder war von ihm noch in seinen Studentenjahren komponiert. Martynov arbeitete einige Zeit als ein Solist des Ensembles "Das sowjetische Lied". Spaeter war er ein Solist  des Unterhaltungsorchesters von Lyudwikovski. Fuer dieses Orchester komponierte er auch einige Musik. Seit 1973 lebte Martynov in Moskau. Hier arbeitete er zunaechst als Solist-Vokalist der Staatlicher Konzertvereinigung "Roskonzert" und spaeter im Verlagen "Die junge Garde" und "Pravda (Wahrheit)" (Redakteur-Konsultant fuer Musik). Seit 1984 war er Mitglied des Buendnisses der Komponisten der UdSSR.
       Im Laufe seiner Taetigkeit als Komponist und Saenger wurde Martynov mehrmals als Preistraeger von verschiedenen Festivals und Wettbewerben ausgezeichnet. Er wurde Preistraeger des sowietischen Wettbeverbes der Saenger der sowjetischen Lieder in Minsk (1973), des Festivales der Jugend und der Studenten in Berlin (1973), des sowietischen Fernsehfestivales der sowjetischen Lieder "Die jungen Stimmen" (1974). Er bekam die Auszeichnung des Internationalen Wettbewerbes der Unterhaltungslieder "Bratislawische Lira" in Tschechoslowakei (1975), des internationalen Wettbewerbes der Saenger der Unterhaltungslieder "Der goldene Îrpheus" in Bulgarien (1976), der internationalen Festivales der Unterhaltungslieder "Melodien der Freunden" in Kiew (1976) und "Dåtschinsky Anker" in Tschechoslowakei (1977).
       In 1980 wurde Martynov mit dem Preis des Moskauer kommunistischen Jugendverbandes und in 1987 mit dem Preis des Lenins kommunistischen Jugendverbandes gewuerdigt. In den Jahren 1974-1990 war er immer ein der besten Saenger des sowietischen Fernsehfestivals "Lieder des Jahrs ".
          Martynov tritt mit dem grossen Erfolg auf Buehnen der meherern Staedten der UdSSR und im Ausland auf. Seine Lieder werden noch heute von verschiedenen russischen und auslaendischen Saengern als auch von verschiedenen Unterhaltungsensembls gesungen.
Die populaersten Lieder von Eugenie Martynov sind: "Ballade ueber die Mutter", die "Schwanentreue", "Heim", "Aepfelbeume  in der Bluete", "Àlionchen", "Ich erwarte den Fruehling", "Der Moewe ueber dem Wasser", "Der Brief vom Vater", "Beginn vom Anfang", "Ich werde dir die ganze Welt geben", "Auf den Schaukeln", "Beschwoeren", "Natali", "Augen von meiner Mutter", "Das Treffen von Freunden" ("Sitzen wir eine Zeitlang wie Freunde"), "Der Marsch  Erinnerung", "Die Nachtigallen singen...", "Wenn das Herz ist jung" ("Ich bin heute dort, wo Schneesturm fegt..."),"Weisser Flieder", "Sag mir, der Kirsch...".
       Martynov arbeitete mit den beruehmsten Moskauer Dichtern zusammen: A.Dement'ev, R.Rozhdestvenski, A.Voznesenski, I.Reznik, S.Ostrovoyi, M.Pljatskovski, W.Charitonov, I.Shaferan, M.Tanitsch, L.Derbenyov, N.Dobronravov, A.Poperechnyi, R.Kazakova, A.P'janovyi, N.Dorizo usw zusammen. Notensammelbaender und Schallplatten mit den Liedern von Martynov wurden in den riesigen Auflagen herausgegeben. Sie hatten einen grossen Erfolg bei den Anhaenger der Unterhaltungskunst in der UdSSR und im Ausland. 
          Das glaenzende schoepferische Schicksal von Martynov hoerte ganz unerwartet auf. Das passierte am 3.September 1990 im dreiundvierzigsten Jahr seines Leben. Er wurde am Neu-Kuntsevo Friedhof begraben.
       In Anerkennung von seinen grossen Verdiensten in der Unterhaltungskunst wurde im 1992 eine Strasse in der Stadt Artemovsk nach seinem Namen genannt. Im Jahr 1993 hatte ihm die Stadtverwaltung der Stadt Kamyschin in Wolgograder Gebiet den Titel des Ehrenbuergers verliehen.
       In 1993 wurde in Moskau die Kulturvereinigung "Der Klub von Eugenie Martynov". Sie beschaeftigt sich mit den Problemen der Kultur und und der Wohltaetigkeit. Sie propagandiert auch das schoepferische Erbe des hervorragenden Komponisten und des Saengers.
Das schoepferische Erbe des Komponisten ist auch heute aktuel. Das Interesse fuer sie bleibt bei professionelen Saenger der Unterhaltungslieder und auch bei Anhaenger der gegenwaertigen russischen Lieder. Im Laufe von 1992-1996 wurde die volle Sammlung der von Eugenie Martynov komponierten Lieder herausgegeben. Es wurden auch neue Schallplatten, CD und Audiokasseten mit Liedern von diesen hervorragenden Komponist und Saenger herausgegeben. Seine begeisternde Musik und seine unvergleichbare Stimme sind staendig im Radio zu hoeren. Zum Andenken ueber diesen hervorragenden Kuenstler und seine tief  nach ihrer Natur nationale Kunstwerk werden mit grossen erfolgen Konzerte in Moskau, Donetzk, Artemovsk, Kamyschin und anderen Staedte durchgefuehrt. Nach den Daten der soziologischen Umfragen, die in Belarus in 2001-2006 jaehrlich durchgefuehrt wurden, wurde Eugenie Martynov unter den 10 besten Saenger des letzten Jahrhunderts der russischen Unterhaltungskunst genannt (Millennium-2000).
Unsere Hoffnung - Alexandra Pachmutova
Katerina WOLK

       Es ist eine grosse Ehre fuer mich, einen Artikel ueber eine hervorragende und in der ganzen Welt bekannte russische Komponistin zu schreiben. Man braucht zuerst, liebe Leser der Internet-Zeitung Belarusische Krynitsa, euch einige Momente des lebenwichtigen und schoepferischen Weges von Alexandra Pachmutova bekannt machen. Alexandra Nikolaevna wurde am 9. November 1929 in der Siedlung Beketovka nicht weit von der Stadt Stalingrad geboren. Sie begann ganz frueh, wenn sie nur dreiundeinhalb Jahre alt war, auf dem Klavier zu spielen und die Musik zu komponieren. Der begonnene im Juni 1941 Krieg hat ihren Unterricht in der musikalischen Schule der Stadt Stalingrad untergebrochen. In 1943 fuhr sie nach Moskau und begann dort weiter Musik in der zentralen musikalischen Schule bei dem Moskauer staatlichen Konservatorium zu lernen. Nach dem Absolvieren der musikalischen Schule ging sie in das Staatliches Moskauer Konservatorium. Hier studierte sie seit 1948 die Musik unter der Leitung vom beruehmten russischen Komponisten und Paedagogen Professor Vissarion Jakovlevich Shebalin. In 1953 hatte Pachmutova ihr Studium im Konservatorium und im 1956 das Studium in der Aspirantur beendet.
       Aleksandra Pachmutova arbeitete das ganzes ihres schoepferisches Leben in verschiedenen Genres. Sie hatte verschiedene Werke fuer den sinfonischen Orchester und die Werke des Kantata- und Oratorium Genres geschaffen. Auf die Musik von Alexandra Pachmutova wurde im Staatlichen Akademischen Grossen Theater der UdSSR als auch in dem Odessa Staatlichen Theater der Oper und des Ballettes das Ballett "Erleuchtung" aufgefuehrt. Aleksandra Pachmutova hatte auch die Musik fuer viele Filme komponiert. Die besondere Bedeutung hat aber die Arbeit von Aleksandra Pachmutova im Genre der Unterhaltungskunst. Hebend hoch humanistische Themas, verwirklicht die Komponistin sie im lyrischen Plan.
       Pachmutova hat ihre individuelle Intonation, die ueber die grosse Kraft der Einwirkung auf die Zuhoerer verfuegt. In den Liedern des Komponistin gibt es eine melodische "Rosine", die in das Herz sofort durchdringt und fuer lange Zeit im Gedaechtnis bleibt. Alle Partituren ihrer Lieder, ob sie fuer ein sinfonischen Orchester oder fuer ein Unterhaltungskunstorchester oder fuer ein Orchester der Volksmusik vorgesehen wurden, schreibt sie immer selbst. Dasselbe ist, wenn sie eine Musik fuer den modernen Computer komponiert. Ihr gehoeren die folgende Worte: "Es ist verstaendlich, dass ohne melodisches Talent zu haben, kann ein Komponist kein Lied komponieren. Das ist ein hartes Gesetz. Das Talent ist kein Garant des Erfolges. Eine wichtige Bedeutung hat, wie die Idee des Liedes zu verwirklichen ist, wie sich ihr thematisches Korn entwickeln wird, wie die Partitur gemacht sein wird, wie die Aufzeichnung in das Studio gemacht sein wird. Das alles ist sehr wichtig und aus allen diesen Detailen entsteht ein Bild". Diese Woerte des beruehmten Komponistin sind zum Gesetz des Schaffens der Liede geworden.
       Aleksandra Pachmutova hatte die Musik fuer etwa 400 Lieder komponiert. Einige von diesen Lieder sind echte Meisterwerke. Sie hatte die Musik auf Gedichte der solchen beruehmten Dichter wie  L.Oshanin, M.Matusovsky, E.Dolmatovsky, M.L'vov, R.Rozhdestvensky, S.Grebennikov, R.Kazakova, I.Goff komponiert. Besonders fruchtbar warenihre Kontakte zum Dichter N.Dobronravov, der dem Unterhaltungskunst eine Reihe von hervorragenden Texten gegeben hat.
       Die Lieder von Pachmutova werden von bekanntesten Saenger und beruehmten  Kollektiven gesungen. Es wurde eine grosse Reihe von Schalplatten mit ihren Lieder gemacht. Besonders populaer sind die folgende Lieder von Pachmutova: "Das Sternbild Gagarins", "Umarmend den Himmel", "Taigasternes", "Der Sport - meine Liebe", "Der Vogel des Glueckes", "Die Chance", als auch die Schallplatten mit den Aufzeichnungen der Musik zu Filmen.
       Alexandra Pachmutova ist die Besitzerin  der goldenen Disk der Firma "Melodie" fuer die Schallplatte "Lieder von Alexandra Pachmutova". In 1995 erschien die CD-Disk mit der Aufzeichnung der sinfonischen Werken der Komponistin, gespielten von dem Staatlichen Akademischen Sinfonischen Orchesters unter der Leitung von Eugenie Svetlanov. Im selben Jahr erschien die CD-Disk mit den Liedern von Pachmutova "Wie jung wir waren" und in 1996 - die CD-Disk "Feuerschein der Liebe".
       Es ist hier zu betonen, dass nicht nur die Lieder sondern auch die sinfonischen Werke der Komponistin mit dem Erfolg in der Heimat und im Ausland erfuellt werden. Die am oeftesten werden von den auslaendischen sinfonischen Orchester aus ihrem Repertoire die folgende Werke gespielt wie: "Das Konzert fuer die Trompete mit dem Orchester" und "Die russische Suite". Sie kombiniert erfolgreich ihre schoepferische Taetigkeit mit der geselschaftlicherTaetigkeit. Im Laufe vieler Jahre war sie die Vorsitzenderin der unionsoffenen Kommission fuer Genres der massen-musikalischen Kultur. Mehr als zwanzig Jahre, seit 1968, leitete sie die Jury des internationalen Wettbewerbes des Liedes "Die rote Nelke". Seit 1968 bis 1991 war sie die Sekretaerin des Vorstandes des Buendnisses der Komponisten der UdSSR. Seit  1973 bis 1995 war sie die Sekretaerin des Vorstandes des Buendnisses der Komponisten von Russland. In 1969-1973 war sie Abgeordnete des Moskauer Sowiets und in 1980-1990 die Abgeordnete des oberste Rates der Russischen Foederation. Sie wurde auch zum Mitglied des Praesidiums des obersten Rates der Russischen Foederation gewaehlt.
        Zu der geselschaftlichen Taetigkeit von Pachmutova gehoert nich nur ihre Toetigkeit in den fuehrenden Organen des Buendnisses der Komponisten und in den Gesetzgebungsorganen. Es gab und gibt eine andere Toetigkeit von ihr, die niemals und von niemandem  registriert wurde. Das sind Tausende treffen mit Arbeitern, mit Armeeangehoerigen und mit Studenten und Sportler.
       Alexandra Pahmutova ist die Volkskuenstlerin der UdSSR (1984), die Preistraegerin des Preises vom Lenin kommunistischen Jugendverband (1967), die Preistraegerin der staatlichen Preise der UdSSR (1975, 1982), die Heldin der sozialistischen Arbeit (1990). In 1976 wurde nach ihrem Namen den kleinen Planet Nummer 1889 genannt. Diesen Namen ist offiziel im Planetarischen Zentrum in Cincinnati (VSA) registriert. Sie lebt und arbeitet in Moskau. Sie ist eine Ehrenbuergerin der Staedten Wolgograd (1993), Bratsk (1994) und Moskau (2000).
       Alexandra Pachmutova hatte mit ihrem unschaetzbarem Schaffen die grosse Liebe und Achtung der Anhaenger der Musik in der ganzen Welt gewonnen. Nach den Daten der soziologischen Umfragen, die in Weissrussland in 2001-2006 jaehrlich durchgefuehrt wurden, ist Alexandra Pachmutova als die beste Komponistin des russischsprachigen Buehnenliedes im zweiten Jahrtausend (Ìillennium-2000) anerkannt.
Der Maitre der russischen Buehne ist 70 Jahre Alt
Janina SCHELEST

       Manchmal erscheinen im Leben interessante Momente. Du siehst den Kuenstler staendig am Bildschirm des Fernsehers. Du hoerst, wie er deine geliebte Lieder singt. Und ploetzlich erfaehrst du, dass dieser Kuenstler schon 70 Jahre alt ist. Der erste Gedanke, der in deinem Kopf erscheint, dass es umoeglich ist. Man kann am Bildschirm sehen, dass er noch ziemlich jung und schoen ist! Leider ist dieser Gedanke nicht korrekt. Der Maitre der russischen und sowjetischen Buehne, der Volkskuenstler der UdSSR, Josif Kobzon ist wirklich am 11. September dieses Jahr 70 Jahre alt geworden.
       Liebe Leser der Internet-Zeitung Belarusische Krynitsa, ich moechte euch mit einigen biographischen Daten des beruehmten Saengers bekannt machen. Josif Kobzon wurde am 11. September 1937 in der einfachen Arbeiterfamilie in der Stadt Tschasov Yar des Donetsk Gebietes (Ukraine) geboren. Seine Mutter, Scheuchet Ida Isaevna, heiratete einen Mann in 1930. In 1940 zog die Familie von Josif Kobzon nach Lwow um. In Lwow arbeitete Ida Isaevna in der Gewerkschaft von Holzwirtschaft. Sein Vater war als ein Angestellte in einem Unternehmen beschaeftigt.
       Auf den zweiten Tag nach dem Beginn des Grossen Vaterlaendischen Krieges ist der Vater auf die Front gegangen. Er wurde im Krieg dreimal gewundet. Er bekam auch eine Quetschung. In 1943 kam er fuer medizinische Behandlung nach Moskau. In dieser Zeit war Ida Isaevna mit drei Kindern und ihrer Mutter in der Evakuierung in Usbekistan, wo sie in der Stadt Jangi-jul des Taschkent Gebietes lebte. Eine usbekische Familie hatte sie beherbergt. Nach der Befreiung der Ukraine uebersiedelte Ida Isaevna mit ihren Kindern und ihrer Mutter nach der Stadt Slawyansk (Ukraine). Hier lebte sie eine Zeit noch vor dem Krieg. Nach einer Zeit uebersiedelte Ida Isaevna mit ihrer Familie nach die Stadt Kramatorsk. Hier begann sie als eine Rechtsanwaltin in der Rechtsberatung Arbeiten. In ist Kramatorsk Josif zur Schule gegangen, wo er bis zu der sechsten Klasse lernte.
       In 1946 wurde der Vater von Josif aus der Armee entlassen. Er kehrte aber in seine Familie nicht und Ida Isaevna heiratete einen neuen Mann, Moisei Moiseevitsch Rappaport der 2 Sohne gehabt hatte. Dieser Mann beteiligte sich auch am Krieg. Nach dem neuen Heiraten der Muttert hatte die Familie von Josif 5 Sohne. In 1948 wurde noch ein Maedchen geboren.
       Josif begann schon als Kind singen. Er sang ueberall - im Hof, in der Schule. In der Schule war er auch ein Laienkuenstler. Wenn er 10 Jahre alt war, beteiligte er sich an   der republikanischen Kunstolympiade und bekam seine erste Auszeichnung. Das war die Reise nach Moskau auf die Ausstellung der Leistungen der Wirtschaft der UdSSR. Wenn er 14 Jahre alt wurde, verliess er die Mittelschule und begann professionelle Lernen an der Bergfachschule in der Stadt Dnepropetrowsk. Parallell zum Lernen in der Bergfachschule lernte er weiter das Singen. In 1953 ging er in die Sowjetische Armee. Er diente in dem Kustonai Gebiet (Kazachstan). Hier sang er mit seinen Kameraden. Spaeter wurde er ins Transkaukasi versetzt. Am neuen Ort war er ein Mitglied des Gesang- und Tanzensemble des Wehrbereiches geworden. Das war ein professionales Ensemble. Die Arbeit in diesem Ensemble erwachte bei Josif den Wunsch als Professional zu singen. Nach der Entlassung aus der Armee ging er nach Moskau. Hier war er einen Student der Vokalistenfakultaet des Gnesin musikalischen und pedagogoschen Instituts geworden. Seit 1953 begann er zusammen mit seinem Mitstudenten Viktor Kochno sein Auftreten an der Buehne der Unterhaltungskunst.
       Arkadii Ostrovski war sein erster Komponist. Das Zusammenarbeit von Kobzon mit Ostrovski bestimmte das Leben vom Saenger.
       Die von Kobzon gesungene Lieder "Buben, Buben", "Hoerst du, Kuba?", "Das Lied bleibt mit dem Menschen" sind sogleich sehr populaer geworden. Seit 1962 begann Kobzon seine Solokonzerte. In jenem Jahr erschien die erste Schallplatte von ihm. Das waren die Lieder der Komponisten A.Ostrovski und A.Pachmutova. Seit dieser Zeit ist Kobzon einen staendiger Teilnehmer der Neujahrskonzerte ("Blaue Flamme") in der UdSSR geworden. Er ist ein sehr popularer Unterhaltungskuenstler geworden. Er begann seine Aufmerksamkeit mehr der Teilnehme an Konzerten der Unterhaltungskunst als dem Studium im Institut widmen. Deshalb hat das Institut von ihm erfordet, eine Wahl zwischen dem Institut und der Buehne zu machen. Was war wichtiger fuer ihm: Studieren oder Beteiligung an der Konzerten der Unterhaltungskunst? Kobzon hatte die Unterhaltungskunst gewaehlt. Und so begann sein Leben als Leben von einem professionelem Solisten der Unterhaltungskunst.
       In 1964 ist Josif Kobzon der Preistraeger des allrussischen Wettbewerbes der Unterhaltungskuenstler und der Preistraeger des internationalen Wettbewerbes von Unterhaltungskunst in Sopot (Polen) geworden. Im derselben Jahr wurde ihm denr Titel des Verdienten Kuenstler der Tschetscheno-inguscher Autonomen Sowietischen Sozialistischen Republik verliehen. In 1965 beteiligte sich der Saenger  am Internationalen Wettbewerb "Freundschaft", der in sechs sozialistischen Laendern verging und hat die ersten Stellen in Warschau, Berlin und Budapest erobert. In 1966 ist Josif Kobzon der Preistraeger des unionsoffenen Wettbewerbes der Saenger der sowjetischen Unterhaltungslieder geworden. In 1968 ist er der Preistraeger des internationalen Wettbewerbes "Goldener Îrpheus" geworden. Er war der Preistraeger der internationalen Wettbewerbe der Unterhaltungslieder in Polen und DDR (1967), der internationalen Wettbewerbes der Unterhaltunslieder in Ungarn (1966), Bulgarien (1968), Teilnehmer vieler Weltfestivals der Jugend und Studenten. In 1973 bekam er den Ehrentitel des Verdienten Kuenstler der Russischen Foederation und den Preis vom kommunistischen Jugendverband namens Lenin. In 1974 ist er der Volkskuenstler der Dagestanischin Autonomen Sowietischen Sozialistischen Republik geworden.
       In 1980 bekam Josif Kobzon den Ehrentitel des Volkskuenstler der Russischen Foederation. In 1987 ist er der Volkskuenstler der UdSSR und in 1991 der Volkskuenstler der Ukraine geworden. In 1992 bekam er den Ehrentitel des Verdienten Kuenstler von Adygei. Ihm wurde in 1984 den Staatlichen Preis der UdSSR verliehen. Er wurde auch mit verschiedenen Orden, der russischen Orden der zweiten und der dritten Stufen "Fuer die Verdienste vor dem Vaterland", Orden der Tapferkeit, Orden der Voelkerfreundschaft, Orden der zweiten Stufe von Heiligen Moskauer Daniel, Orden der zweiten Stufe von Sergii Radonezhski, Orden "Fuer die Verdienste vor Moskau“, Medaille "Fuer Arbeitsheldenmut". Ausserdem wurde Josif Davydovich auch mit dem Internationalen Orden von Heiligen Nikolai Chudotvorets, mit dem internationalen Orden von Heiiligen Konstantin der Grossen und mit dem ukrainischen Orden der zweiten und der dritten Stufen "Fuer die Verdienste" ausgezeichnet.
       Doch die wichtigste Auszeichnung von Josif Kobzon ist nach meiner Meinung seine Familie. Seine Frau Ninel Michailovna, sein Sohn Andrei, seine Tochter Natalia, seine wunderbare Enkelinen Polina, Anna, Idel, Michel, Àrneppa sind der Grund seines Familienglueckes. Josif Kobzon ist ein grosser Kuenstler. Gleichzeitig bleibt er immer ein solcher Mensch, der Freude und Leid des Volkes wie eigene Probleme betrachtet. Und das ist auch ein Grund fuer allgemeine Liebe von seiner Kunst. Mich persoenlich bewundern seine Bescheidenheit, Einfachheit, Herzlichkeit, Gutwilligkeit und Lebensweisheit. Die jaehrliche soziologische Umfragen, die in Belarus in 2001-2006 Jahren durchgefuehrt wurden, haben gezeigt, dass Josif Kobzon staendig eine  hohe Stelle unter Zehn  besten russischsingenden Unterhaltungskuenstler des 20.Jahrhunderts nimmt (Ìillennium -2000). Wir alle, Mitarbeiter der Redaktion und Leser, gratulieren herzlich Josif Davydovich zu seinem Jubilaeum und wuenschen ihm viel Glueck und gute Gesundheit.
Ich danke dir fuer alles
Irina PAVLINA

       In unserem alltaeglichen Leben kann man ziemlich nicht ordinaere Leute treffen. Wir betrachten sie mit dem Stolz als richtige Persoenlichkeiten. Sie koennen mehr oder wenig ausserordentliche Persoenlichkeiten sein. Einige Persoenlichkeiten werden von uns als Legende bezeichnet. Wenn jemand bei uns in Belarus fragt, wer Alexander Medwed ist, wird er die Antwort hoeren, dass Alexander Medwed eine richtige Legende ist. Ganz leicht eine solche Antwort zu bekommen, da er ein vielfacher Weltmeister und Champion der olympischen Spiele nach dem Freistilringen ist. Der Sport gibt viele Namen von solchen legendaeren Persoenlichkeiten. Gibt es solche Persoenlichkeiten auf dem Gebiet der Musik und auf dem Gebiet der Unterhaltungskunst? Natuerlich, gibt es solche Persoenlichkeiten auch auf diesem Gebiet. Man soll unter ihnen den beruehmten Unterhaltskuenstler Muslim Magomaev nennen. Das war kein Fehler von mir den Saenger Muslim Magomaev mit dem Wort "unser" bezeichnet. Die Liebe zum ihn in Belarus ist einfach grenzlos. Sie ist auch grenzlos in Aserbaidschan und Russland. Nach den jaehrlichen soziologischen Umfragen, die in Belarus in den 2001-2006 Jahren durchgefuehrt wurden, war Muslim Magomaev der beste Saenger der russischen Unterhaltungslieder des vorigen Jahrhunderts (Millennium -2000). Es ist kompliziert ueber ihn etwas zu schreiben. Die Gefuehle der Dankbarkeit dem Saenger fuer sein Talent fuellen das Herz und die Seele ueber. Liebe Leser der Internet Zeitung, man braucht euch einige  biographische Daten dieses hervorragenden Saengers vorstellen. Muslim Magomaev wurde in Aserbaidschan, in der Stadt Baku, am 17. August 1942 geboren. Sein Vater, Magomet Magomaev, arbeitete als der Theaterkuenstler. Er ist an der Front des zweiten Weltkrieges zwei Tage vor der Kapitulation von Deutschland gefallen. Seine Mutter, Ajshet Magomaeva, war die dramatische Schauspielerin eines Theater. Sein Grossvater, Muslim Magomaev, war ein beruehmter aserbaidschanische Komponist. Sein Namen traegt heute die aserbaidschanische Philarmonie.
       Die musikalische Ausbildung von beruehmten Unterhaltungskuenstler begann in der musikalischen Schule des Konservatoriums der Stadt Baku. Er lernte dort in der Klasse des Klavierspieles und Komposition. Spaeter studierte Muslim Magomaev den Gesang im Aserbaidschanischen Konservatorium, dass er im Jahr 1968 absolviert hatte. Seine All-Union Beruehmtheit ist nach seinem Auftreten im Kreml Palast der Kongresse im Maerz 1963 angekommen. Das erste Solokonzert von Muslim Magomaev fand am 10. November 1963 in Moskau im Tschajikovski Konzertsaal statt. Seit 1963 wurde Magomaev Solist des aserbaidschanischen Oper- und Ballett Theaters namens Achundov. Parallel zu seiner Arbeit im Oper- und Ballett Theater tritt er auch als Unterhaltungskuenstler auf. In 1964-1965 Jahren studiert Muslim Magomaev die Kunst des Opersingens im Mailandtheater "La Skala". In 1966 und 1969 hat er die Gastspiele in beruehmtem Theater "Olympia" (Paris), die einen grossen Erfolg hatten. In 1969 bekam Muslim Magomaev den Ersten Preis des Festivals in Sopot und "Die Goldene Platte" in Cannes. In 1973 wurde ihm im Alter von 31 Jahren den Ehrentitel des Volkskuenstlers verliehen. In den Jahren 1975-1989 war Magomaev der Intendant des aserbaidschanischen staatlichen Unterhaltungs-Sinfonischen Orchesters. Dieses Orchester war seine eigene Idee. Mit ihm machte Muslim Magomaev viele Gastspiele in der UdSSR.
        Die Popularitaet von Muslim Magomaev war in sechziger und siebziger Jahren einfach unvorstellbar. Seine Auftreten sammelten mehre Tausende von Leuten in Stadionen. Er machte Gastspiele in der ganzen UdSSR. Seine Lieder klangen immer in Fernsehuebertragungen. Die Schalplatten von Muslim Magomaev erschienen in grosser Zahl. Das Konzertrepertoire von ihm schloss mehr als 600 Lieder und Arien (russische Romanzen, klassische Arien, Unterhaltungslieder und neapolitanische Lieder). Es wurden 3 Filme ueber ihn gedrehte "Nizami", "Muslim Magomaev singt" und "Moskau in den Noten". Er hatte ein spezielles Programm ueber das Leben des italienischen Saengers Mario Lantsa gemacht. Fuer seine grosse Errungenschaften wurde im 1997 einen kleinen Planet des Sonnensystems nach seinem Namen genannt.
       Muslim Magomaev ist verheiratet. Die Volkskuenstlerin Tamara Il'initschna Sinyavskaya (beruehmte sowjetische Opernsaengerin) ist seine Frau. Er lebt mit ihr in Moskau. Manchmal macht er noch die Gastspiele im Ausland.
       Es gibt verschiedene Gruende von seinen grossen Erfolgen. Erstens, die Breite von seinen vokalischen Moeglichkeiten ist ungewoehnlich gross. Er kann alles singen. Er kann mit gleichem Erfolg in Opern und Musicals auftreten. Er kann auch sehr schoen verschiedene Unterhaltungslieder singen. Sein Repertoire entschliesst Lieder von neoploitanischen Lieder bis Lieder der aserbaidschanischen und russischen Komponisten. Zweitens, er besitzt hervorragende stimmliche Mittel. Sein entzueckendes Bariton, die hohe Virtuositaet und die herzliche Freigebigkeit unterwarfen den Leuten sofort. "Eine beliebige Opernarie, ein beliebiges Lied in seiner Erfuellung ist immer ein erwartetes Wunder", - schrieb ueber Muslime Magomaev in 1980 der russische Dichter Robert Rozhdestvenski. Drittens, eine grosse Bedeutung hat das sorgfaeltig ausgewaehlte Repertoire. Es enthaelt nur Kunstwerke vom hohen Niveau und vom tiefen Inhalt. Viertens, Muslim Magomaev unterscheidet sich durch seine Menschlichkeit und Anstaendigkeit aus. Der Saenger verfolgte niemals die veraenderliche Mode. Er war immer ernst mit seinem Publikum. Er war niemals arrogant. Er blieb immer echt bescheiden. Er hatte immer die innere mit der Nuechternheit der Selbsteinschaetzung auf. Fuenftens, Muslim Magomaev ist ein vielseitiger Mensch. Er ist nicht nur ein Saenger und Schauspieler. Er komponiert die Musik fuer das Theater und das Kino. Er schreibt die Texte und Musik der Lieder. Er kann gut malen. Er hat ausgezeichnete literarische Begabung. Er versteht sehr gut die moderne elektronische Technik und ist mir ihr einfach begeistert.
       Sechstes, Muslim Magomaev ist ein guter Familienvater. Sein Familiienduett mit Tamara Sinjavskaya dauert sich schon ein Viertel des Jahrhundertes. Siebtens, Muslim Magomaev ist einfach ein bezaubernder Mensch. Alle, wer ihn wenigstens einmal im Leben getroffen haben, warten auf die neuen Treffen mit ihm, moechten ihn wieder hoeren und sehen. Das zeigt, was diesen hervorragenden Saenger seinen zahlreichen Anhaengern gibt. Alle seine Eigenschaften machten aus Muslim Magomaev den populaersten Kuenstler des zwanzigsten Jahrhundertes. Er wurde zur eine einzigartige Erscheinung in der Weltkunst geworden. Ich gratuliere Muslim Magometovitsch im Namen der Redaktion und der Leser der Internet-Zeitung Belarusische Krynitsa herzlich zu seinem fuenfundsechzichstem Geburtstag und wuensche ihm eine gute Gesundheit und ein langes Leben!
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Zur Aufmerksamkeit der Leser!
THEMA DER NUMMER
11. September 2001 - der Anfang der neuen Epoche
Janina SCHELEST
Enthauptung Herrgott
Liza BEGUN
POLITIK
Das dreiseitige Einverstandnisdes 21. Jahrhunderte
Irina PAVLINA
Der Wechsel der Regierung in Russland
Pavel CHODOS
Die politische Patience auf dem grunen Tuch: der Vorschlag und Sieger
Mikola MAKSIMOWITSCH
Belarusische Fronde
Alesj GRUSCHA
WIRTSCHAFT
Eine Hutte fur zwei Personen
Michasj SKRYPKA
Bulba, meine Bulbatschka!
Pavel CHODOS
Trinkt ihr, bitte, den Apfelsaft!
Piotr SILKA
Apfelchen, wohin rollst du?
Zhanna FIODOROVA
GESELLSCHAFT
Die Hauptstadt von Belarus ist 940 Jahre alt
Katerina WOLK
Ich singe Dir der Gott Hymen!
Virginia CHMYALAUSKAITE
Mucha-Tsokotucha
Anna KOBETS
Sozialer Weisenstand und die Familie. Die gluckliche Gesellschaft?
Olga LAZARTSCHICK
KULTUR
Unsere Hoffnung - Alexandra Pachmutova
Katerina WOLK
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Janina SCHELEST
Heim ist Anfang des Lebens
Liza BEGUN
VERSCHIEDENES
Eure "Knabe" aus Mogilew und "Maedchen" aus Kiew
Alyona GOLUB
Agdam Agdamytsch und die Hundefreude
Mikola MAKSIMOWITSCH
Wesens in weissen Kitteln
Veronika DEEVA