WIRTSCHAFT
Der  Abschnitt wird von Alesj Gruscha vertreten

       In seinem Artikel «Eine Huette fuer zwei Personen» sagt Michasj Skrypka ueber die Notwendigkeit der Schaffung der normalen Lebensbedingungen fuer die Bevoelkerung von Belarus und in erster Linie fuer die jungen Familien. Pavel Chodos im Artikel «Bulba, meine Bulbatschka!» beachten den Lesern in der originellen Form ueber einige oekonomische Probleme von Belarus. Dem Problem der Versorgung der Bevoelkerung von Belarus mit den hochwertigen Lebensmitteln werden der Artikel von Piotr Silka «Trinkt ihr, bitte, den Apfelsaft!» und der Artikel der Teilnehmerin des Wettbewerbes «Goldene Feder der IBK-2007» Zhanna Fiodorova «Aepfelchen, wohin rollst du?».
¹17, SEPTEMBER 2007                                          POLITISCH, ALLGEMEINE UND LITERARISCH ZEITUNG HERAUSGABE SEIT 8. OKTOBER (21. OKTOBER NACH ALTEM STIL) 1917 ERNEUERTE HERAUSGABE SEIT 1991                                                  ¹17, SEPTEMBER 2007





Trinkt ihr, bitte, den Apfelsaft!
Piotr SILKA

       Meine Kindheit und die Jugendjahre sind am Minsker Stadtrand in den schweren und hungrigen Nachkriegsjahren vergangen. Unserer Familie war noch nicht besonders schlimm. Wir hatten unser eigenes Haus mit einem guten Garten. Das half uns nicht nur am Leben bleiben aber auch noch ein zusaetzliches Einkommen haben noch heute erinnere ich an unserem Garten. Dort wuchsen wohlriechende und wohlschmeckende Aepfel und Birnen. Es gab in unserem Garten auch einen Aprikosenbaum. Leider waren die Aprikosen klein und ein bisschen bitter weil sie konnten nicht richtig reif werden. Von dieser Zeit habe ich ein Respect in Verhaeltniss zum Garten. Und heute, wenn ich auf meiner Datscha arbeite, erinnere ich mich jene Zeit, wenn unser Garten uns eine reiche Ausbeute gab, ohne von uns eine grosse Arbeit zu erfordern. In jene Zeit konnte ich wie alle Kindern von unseren Nachbarn manchmal den ganzen Tag manchmal ohne ein Mittagsessen zu haben im Garten spielen. Ein Paar Aepfel aus unserem Garten oder aus dem Garten der Nachbarn war ein Mittagessen fuer uns. Leider ist schon vieles veraendert. Man kann eine reiche ausbeute ohne fleisige Arbeit mehr nicht bekommen. Die Ausbeute ist jedes Jahr anders. Manchmal ist sie reich, manchmsl ist sie klein. Wie man munkelt unter den Leuten: heute gibt es alles und morgen wird es nichts geben. Die letzte Zeit ist die Ausbeute immer kleiner. Man muss aber hier gestehen, dass in eineigen seltenen Jahren die Gartenausbeute ueberreich sein kann. eine solche Ausbeute ist eine Pruefung der Richtigkeit der Formierung der Baumkronr. Bei falsch formierten Kronen werden die Zweige unter der Schwere der Fruechte oft gebrochen. Um das zu vermeiden, braucht man bei nicht richtig formierten Kronrn die Zweige abstuetzen. Die Abstuetzung von Zweigen ist auch bei richtig formierten Kronen notwendig.
       Im Herbst beginnt man besonders anstrengende Zeit fuer die Gartenbesitzer.
       Erstens muss man die Ausbeute von Baeumen entfernt sein. Spaeter einen Teil der Ausbeute muss verarbeitet sein und ein Teil muss sicher fuer eine laengere Zeit lagern. Ich lagere persaehnlich die Aepfel im Keller auf meiner Datscha. Hier kann das Dauerobst bis Mai lagern. Man kann behaupten, dass Datschabesitzer keine Probleme mit Lagern vom Dauerobst gibt. Leider gibt es und besonders in den Jahren der grossen Ausbeuten grosse Probleme mit der Verarbeiterung von Aepfeln fuer den Saft. Solche Probleme erscheinen nicht nur bei mir. Den Saft in den grossen Umfaengen mit Hilfe des belarusischen Fruchtentsafters "Zhuravinka" auszudruecken ist eine ununterbrochene Qual als Folge ihrer niedrigen Produktivitaet. Ausserdem schlagen die aepfel der Sommer-und herbstlichen Sorten mit dem lockeren Fruchtfleisch schnell die Oeffnungen der Separatoren des Fruchtentsafters ein. Das erschwert wesentlich die Arbeit.
       Leider, herstellt unsere Industrie keine mehr effective Geraete fuer das Ausdruecken vom Saft. Und doch koennen die Sommer-und Herbstaepfel lange nicht gelagert sein. Deshalb handeln viele Gartenbesitzer in den Jahren von reichen Ausbeuten ziemlich einfach. Sie vergraben die Aepfel in ihren Garten oder bringen sie irgendwo in den Wald und werfen einfach weg. Man kann fragen, gibt es aber eine andere Moeglichkeit? Natuerlich gibt es eine andere Moeglichkeit. Erstens, sollen nach meiner Meinung die oertliche Behoerden in den Jahren der reichen Ausbeuten einen Einkauf von bei den Gartenbesitzer entstandenen Aepfelueberschuss  zu organisieren. Ich verstehe, dass es in Wirklichkeit ein Problem nicht nur der oertlichen Behoerden aber auch unserer verarbeitender Industrie ist. Zweitens, die Industrie soll Herstellung von Haushaltsfruchtensafters, die leistungsfaehiger als "Zhuravinka" sind, entwickeln. Ich verstehe auch, dass solche Massnahmen nicht einfach fuer oertliche Behoerden und unsere Industrie zu realisieren ist. Deshalb kann man sich zweifeln, dass solche Massnahmen ueberhaupt realisierbar sind. Eine solche Situation erfordert mehr eigener Initiative und Erfindungsgabe von den Gartenbesitzer. Ich kann hier einen Beispiel zufuehren. Ein meiner Bekannte, der schon eine lange Zeit einen Garten hat, erzaehlte mir, wie er und viele andere Gartenbesitzer das Problem der Verabeitung der Aepfel praktisch geloest hatten. Er heisst Eduard Yakowlevitsch Nikiforow. Eduard Yakowlevitsch sagte, dass er und andere Gartenbesitzer benutzen fuer die Aepfelverarbeitung selbstgebastelte Aggregate, die aus einer Brechanlage und einem hyraulischem Press bestehen. Mit Hilfe von solchem Aggregat kann man im Laufe von  einem Tag 100 Liter vom Saft herstellen.
       Eduard Yakowlevitsch erzaehlte mir auch, wie er seinen Garten pflegt. Ausserdem hat mir Eduard Yakowlevich liebenswuerdig ueber seine Erfahrung in der Pflege des Gartens mitgeteilt. Um die reiche Ausbeute im Garten fast jedes Jahr zu haben, muss man drei sehr wichtige Massnahmen immer durchfuehren. Das sind die jaehrliche Nachduengung, der Kampf gegen die Schaedlingen und Krankheiten und der Schutz von Baeumen gegn die wiederholende Fruehlingsfrostungen. Eduard Yakovlevich empfiehlt die Baeume mit frischem Mist nachzuduengen. Man soll den Mist in einen Graben, der 1 Meter vom Stamm des Baums entfernt ist, unterbringen. Die Tiefe des Grabens soll etwa 30 Zentimeter sein. Nach seiner Meinung ist der Apfelbluetenstecher der gefaehrlichste Schaedling des Gartens. Er kann die ganze Ausbeute des Gartens vernichten. Um das zu vermeiden, braucht man nach der Meinung von Eduard Yakovlevich, jedes Jahr im Fruehling wenigstens zweimal die Baeume mit Schutzmittel bespritzen. Das erste Bespritzen soll bei dem Anfang  des Anschwellens von Knospen durchgefuehrt sein. Das zweites Bespritzen folgt wenn die Knospen beginnen zu springen. Man kann die Baeume mit einem Stickstoffduenger, mit dem Praeparat Karbamid (ein Streichholzschachtel fuer 10 Liter Wasser) oder mit anderen speziellen Praeparaten.
       In den letzten Jahren verursachen einen wesentlichen Schaeden wiederholte und ruecklaeufige Fruehlingsfrostungen. Sie sind gefaehrlich, da sie ganz unbemerkbar kommen. Sie brechen in der Nacht um 1-4 Uhr an und dauern sich bis 6-8 Uhr des Morgens. Eduard Yakowlevitsch verwendet fuer den Schutz von Baeumen die Rauchbildung im Garten. Er nimmt 3-Liter Buechsen von der Farbe und fuellt sie bis zwei Drittel des Buechsenvolumen mit dem verbrauchten Maschinenoel an. Er giesst dann in diese Buechsen das Dieseloel so viel hinzu, um die Buechsen voll sein werden. 5-6 solchen Buechsen werden dann im Garten in einer Entfernung zirka 5 Meter eine von anderer hingestellt. Wenn die Temperatur der Luft sinkt bis 2-1 Grad, das Gemisch in Buechsen wird gezuendet. Bei Verbrennen des Gemisches bildet sich eine dichte Rauchschicht ueber dem Boden. Diese Schicht ist etwa 1 Meter in seiner Dicke. Sie schirmt die Krone von der Kaelte ab, welche vom Boden nach oben sich verbreitet.
       Ein solcher Schutz ist notwendig, da Blueten der Obstbaeume gefrieren schon bei der Temperatur Minus 1,5-2 Grad. Die junge Fruchknoten gefrieren sogar bei der Temperatur minus 1 Grad. Die Rauchbildung ist nach einem Paar Stunden nach dem Sonnenaufgang einzustellen.
       Beschriebene Pflege des Gartens gestattet eine gute Ausbeute von Aepfeln und anderen Fruechten fast jedes Jahr haben und nicht nur sich aber auch den Verwandten und Bkannten mit verschiedenen Fruechten versorgen. Kann sich Belarus mit wohlschmeckenden Aepfeln der hohen Qualitaet versorgen? Ich habe diese Frage an eine meine Bekanntin gestellt. Sie arbeitet als Wissenschaftliche Assistentin des Instituts des Obstbaues der Nationalen Akademie der Wissenschaften von Belarus. Yuliya Georgievna, hat mir mit grosser Ueberzeugung geantwortet, dass man in unserem Staat hochwertige Aepfel in solchen Mengen zuechten kann, dass den Markt im Laufe des ganzen Jahres versorgen kann. Es gibt alle notwendige Bedingungen in Belarus fuer das Loesen dieser Aufgabe. Man braucht nur eine entsprechende Finanzierung man braucht auch die hochwertige Sorten der Fruechten, die gegen Krankheiten nicht empfindlich sind und die in verschiedene Zeiten reif werden, benutzen. Deshalb lasst uns liebe Leser der belarusischen Internet-Zeitung Belarusische Krynitsa zusammenarbeiten, um den aus belarusischen Aepfeln hergestellten Saft mit Nutzen fuer die Gesundheit zu trinken.
       Yuliya Martschuk, Eduard Nikiforow und ich, eurer Piotr Silka, wuenschen euch eine gute Gesundheit und viele Erfolge in eurer Arbeit.
       Alle, die ein Interesse in der Herstellung des komplexen Aggregats fuer das Ausdruecken vom Saft haben, sollen sich an dem Internet Adresse belkr@ibkby.com melden.
       Bis neue Treffenim Internet!
Eine Huette fuer zwei Personen
Mihas SKRYPKA
    
       Alle wissen das Volksgleichnis - mit dem lieben Freund das Leben sogar in einer Huette einem Paradies aehnlich ist. Man kann sagen, dass dieses Gleichnis tiefe Sinn und Inhalt. Doch in der Huette kann man nicht immer sich aufhalten. Man braucht fuer die Familie eine Wohnstaette mit allen Bedingungen, die fuer die Erziehung der Kinder notwendig sind. Was doch unsere Verliebte erwartet? Ob es in Belarus alle Bedingungen gibt um sie hre normale Familien schaffen konnten? Natuerlich, kann man im Fall der zahlungsfaehigen Eltern alle entstehende Lebensprobleme loesen. Jdoch koennen Kinder nicht immer auf den Kosten von ihren Eltern leben. Wenn sie die Volljaehrigkeit erreichen, sollen sie selbstaendig und vollstaendig sein und sich und ihre Familien gewaehrleisten.
       Die interessante Treffen fuer die Studenten vergingen im vorigen Jahr im Minsker Klub «Europa - XXI. Jahrhundert», der bei der Belarusische Gesellschaftliche Organisation der Sozialen Entwicklung und der Zusammenarbeit (BGÎSEZ) arbeitet. Auf die Frage, in welcher Wohnstaette wollten sie mit ihren Ehepartner leben, hast fast 70% Studenten geantwortet, dass sie in eigenen Haeuser leben woolen. 30 % der befragten Studenten wollen in den komfortabelen Wohnungen der mehrstoeckigen Haeuser leben. Dabei soll die Zahl von Wohnzimmern nicht weniger als drei sein. Aus dieser Zahl 95% der motivierten das Notwendigkeit des dritten Zimmers mit der Geburt des zukueftiges Kindes. 5% der Studenten wollten das dritte Zimmer, um ein Kabinett fuer die Arbeit zu haben. Mit den Eltern in der Mehrzimmerwohnung zu wohnen wuenschen 80 % die befragten Studenten. Die Motivierung des solchen Antwort ist mit dem Wunsch eine Hilfe der Eltern bei der Erziehung der Kinder zu haben.
       Ich gebe die Daten von diesen Forschungen um zu zeigen, wie ernst die Jugend denkt. Sie zeigen, dass das Loesen unseres demographischen Problems nichr durch das von angenommenen europaeischen Standard, die Familie soll maximum ein Kind haben, aber durch unsere Lebensbedingungen, die als Folge der unvernueftigen Taetigkeit im Laufe von mehreren Jahren entstanden, gebremst wird. In der ersten Linie, soll man hier ueber den allgemeinen Bau der Plattenhaeuser des Chruschtschevka Typs und aehnlichen Haeuser mit raumsparenden Wohnungen. Nach meiner Meinung, kann man in solchen Wohnungen ueberhaupt nicht moeglich leben, sogar im Fall von erwachsenen gesunden Leuten. Sicher kann man in diesen Wohnungen keine Kinder erziehen.
       Eine solche Haltung in bezug auf unsere Lebensbedingungen wie “in der Enge aber nicht in der Kraenkung“, es ist wichtig, dass nicht tropft wurde in den Rang der staatlichen Politik erhoben und machte uns nicht anspruchsvoll und verantwortungslos. Ob es moeglich war, unter solchen Lebensbedingungen eine gesunde und normale Generation zu bekommen? Nein, es ist unmoeglich. Das sollen auch die Behoerden aus den entsprechenden Ministerien verstehen und alle heutige Wohnungsnormen veraendern Sie waren doch seit langem und fuer Homo Sovetikus aus der mythischen kommunistischen Gesellschaft eingefuehrt. Wir sind aber keine Homo Sovetikus und brauchen normale menschliche Lebensbedingungen erarbeiteteingerichtet. Es ist hoechste Zeit, den minimalen Standard nach der Zahl von Zimmern fuer die Familie aus n Mitglieder. Die minimale Zahl der Zimmer soll n+1 sein. Natuerlich man braucht ein das verliebte Paar zum Wohnen in einer Dreizimmerwohnung nicht zwingen, wenn es in einer Huette wohnen will. Sie duerfen in ihrer Huette wohnen und die Natur geniessen... Aber wenn bei ihnen die Kinder geboren werden werden und sie begreifen ihre Verantwortung vor Kindern und vor der Gesellschaft, der Staat ist einfach verpflichtet, ihnen die Moeglichkeit zu gewaehren, alle Lebensbedingungen fuer die Erziehung der Kinder zu schaffen.
       Der Staat ist einfach verpflichtet, ihnen die Moeglichkeit zu gewaehren, alle Bedingungen fuer die Erziehung seiner Kinder zu schaffen. Wie soll nach der Meinung von Studenten, die an den Diskussionen im Klub «Europa - XXI. Jahrhundert» teilgenommen haben, aussehen? Nach dem allem gehoerten in diesem Klub soll sie aus minimum 4-5 Mitgliedern bestehen (der Mann, die Frau und 2-3 Kinder) und zusammen mit den Eltern eines oder anderes Ehepartners im eigenen Haus (das Einzelhaus) oder in einer eigener Wohnung aus 5-6 Zimmer in einem mehrstoeckigem Hauses wohnen. Die Familie soll auch ein Landsommerhaus mit dem Garten und den Gemuesegarten fuer die jaehrliche Erholung der Kinder haben. Die Familie soll 1-2 Autos, 2-3 Fernseher, 2-3 Kuehlschranke besitzen, Verstaendigungsmittel und minimum ein Computer. So will unsere Jugend leben!
       Ich werde doch nicht ueber bemerkenswerten Vorschlaege sprechen, die ich im Klub hoerte und die mit dem Bau der mehrstoeckigen Haeuser fuer solche weissrussische Familie verbunden sind. Einige Leser der Internet-Zeitung Belarusische Krynitsa werden moeglich sagen, dass ein Traum ueber ein solches Leben nicht schaedlich ist. Das sind aber keine Traeume. Das sind die normale Lebensbedingungen. Und in vielen entwickelten Laendern wurden solche Bedingungen schon eine Norm des Lebens. Sie sollen auch eine Norm des Lebens in unserem Land werden. Sehr wichtig ist das Problem, das mit dem Vorhandensein der finanziellen Mittel bei den jungen belarusischen Familien verbunden ist. Solche Mittel sind fuer den Bau der entsprechenden Wohnstaetten und fuer den Erwer des teueren Eigentumes. Man kann dieses Problem zum Teil durch die Erteilung den jungen Familien der privilegierten langfristigen Kredite.
Den Kredit auf den Bau des Hauses oder der Wohnung, den Kredit auf den Kauf des Autos, den Kredit auf den kauf der Moebel und so weiter. Ein solches Schema der Kreditgewaehrung wird der unseren Jugend errmoeglichen, in das normale Flussbett ihres Familienlebens einzutreten, die noch ziemlich kompliziert ist. Ich beruehre in diesem Artikel die Fragen der Erziehung der Kinder in den Kinderinstitutionen (in den Kindergaerten, in den Schulen), die Fragen des Kindergesundheitswesens, und auch die Fragen der Verhaeltnis der Gesellschaft zu den jungen Eltern nicht. Alle diese Fragen sind genuegend wichtig und erfordern eine ernste Aufmerksamkeit seitens des Staates. Ich will zum Schluss nur sagen, dass solche fuer die Jugend geschaffene Lebensbedingungen ein guter Stimulus fuer unsere junge Generation werden, um zu   lernen, wie eine Arbeit nach der Neigung zu finden, wie kann man gut verdienen, wie kann man eine feste und gesunde Familie bilden und einen  wuerdigen Nachwuchs fuer sich vorbereiten erzogen. Gestatte uns der Gott, um das alles verwirklichen koennte!


Aepfelchen, wohin rollst du?
Zhanna FIODOROVA (Belarus, Minsk) Wettbewerb

       Sehr geehrte Mitarbeiter der Internet-Zeitung Belarusische Krynitsa, ich fand Ihre Web-Seite ganz zufaellig. Ich habe Ihre letzte Nummer und die Archivnummern gelesen. Ich war angenehm ueberrascht. Leider gab es einige Schwierigkeiten mit der IBK-10 bei der Navigation innerhalb der Nummer. Aber alles anderes ist ausgezeichnet gemacht. Man kann wundern, dass es heute im Internet eine solche ernste und nuetzliche Zeitung ohne idiotischer Witzen gibt? Sehr geehrte Freunde, sie brauchen so weiter gehen! Ihre Zeitung ist jetzt meine geliebte Internet-Zeitung. Lernend im Institut, schrieb ich oft fuer die studentische Wandzeitungt. Aber nach der Heirat schrieb ich mehr nicht. Ihre Zeitung hat mich angeregt, mich an die alte Begeisterung zu erinnern. Ich werde froh sein, wenn Sie meinen Artikel veroeffentlichen. Wenn alles gut wird, werde ich zur Zusammenarbeit mit Ihnen bereit. Ein Gruss an Peter Silka. Ich war bei einem seinem Treffen mit den Studenten im Klub «Europa - 21. Jahrhundert» und auch las seine Gedichte im Internet auf http://evgenija-nika.livejournal.com. Die Gedichte sind einfach wunderbar.
       Und jetzt ist Zeit zum Thema von meinem Artikel ueber die Qualitaet der in Belarus verkauften Lebensmittel ueberzugehen. Zuerst muechte ich aber ein bischen ueber die Geschichte des Problems der Qualitaet der Lebensmittel zu sprechen. Es ist bekannt, dass das Problem der Qualitaet immer wichtig war noch in der Zeit, wenn das Produkt der Arbeit in eine Warezu verwandeln begann. Ich weiss aus den Buechern, das noch in der alten Zeit Torhueter bei den Toren der Stadt die Qualitaet der Milch, die von Haendlern fuer den Verkauf gebracht wurde, nach der Geschwindigkeit des Abfliessens der Milch von der Klinge leicht bestimmen koennten. Die Qualitaet der Mehles wurde frueher auch leicht bestimmt. Man  backtet das Brot und dann setzte man sich auf das Brot fuer eine Zeit. Wenn das Brot danach seine Form wieder nahm, glaubte man, dass die Qualitaet der Mehl hoch war. Man erzaehlte mir, dass frueher auch die Qualitaet von Bier in Litauen mit Hilfe von einer einfacher Methode ueberprueft wurde… Man begoss mit gebrautem Bier eien breite Holzbank. Auf diese Bank setzte sich Pruefer, einige  Zahl von Maenner in den ledernen Hosen. Nach einer Zeit standen die Pruefer gleichzeitig auf. Und wenn die Bank zusammen mit ihnen hinaufstieg, dann wurde das Bier als gut angenommen.
       Mit der Zeit wurden die Methoden der Pruefung der Qualitaet der Waren komplizierter. Es erschienen die speziellen Geraete und es wurden die speziellen Methoden entwickelt. Ich erinnere mich an die  Erzaehlungen der Mutter, die in ihrer Jugend im Minskradiobetrieb in der Fernsehabteilung arbeitete. Fuer die Qualitaetsueberwachung der Fernseher in diesem Betrieb das sogenannte Saratowsystem verwendet wurde. Der Sinn dieses Systems bestand in der staendigen Qualitaetsueberwachung waehrend des ganzen Prozesses der Herstellung der Fernseher. In gewissem Grade hat dieses System sich rechtfertigt. Und in der ehemaligen UdSSR wurde es in allen Unternehmen eingefuehrt. Aber ihre Schwaeche war, dass die Hauptrolle in diesem System der Mensch gehabt hatte, das heisst, dass es nicht vollstaendig automatisiert wurde. Deshalb erschienen in allen Unternehemn die Abteilungen der technischen Kontrolle mit den grossen Zahlen der Mitarbeiter, was einige zusaetzliche grosse Finanzkosten verursachte. Ausserdem begann der subjektive Faktor eine Hauptrolle spielen. Das Saratowsystem wurde allmaehlich nicht effektiv, und deshalb wurde es spaeter verlassen.
       Aber die Zeit geht vorwaerts und der Fortschritt bleibt nicht stehen. In der letzten Zeit begann man die vollstaendig automatisierte Kontrollsysteme der Qualitaet der Produktion zu entwickeln. So wurde im Ausland vor 13 Jahre das automatisierte Kontrollsystem der Qualitaet der Lebensmittel (METRO) entwickelt und eingefuehrt. Dieses System befindet sich im Zustand der staendigen  Verbesserung und schliesst alle Stufen von der Eingangskontrolle bis zu dem Verkauf ein. Es wird in die Praxis des Handels bei sogenannter METRO Group eingefuehrt. Diese Organisation ist ein  Neuerer der erfolgreichen Einfuehrung des Kontrollsystems der Qualitaet. Sie hatte das Kontrollsystem  METRO in Deutschland eingefuehrt. Das wurde zum Beispiel fuer viele industrielle staatliche und nicht staatlichen Unternehmen anderer Laender, die sich in der Propaganda der unschaedlichen Nahrungsmittel engagiert.
       Mehr als 60 Mitarbeiter der METRO GROUP (Chemiker der Lebensmittelindustriei, Ingenieure, Tieraerzte und Wissenschaftler) sichern in 28 Laendern der Welt die entwickelte Standards METRO. METRO Group arbeitet auch mit 7 fuehrender russischen Laboratorien, die als eine Hauptaufgabe die Analyse der vorgelegten Proben auf den sicheren Gebrauch und auf das Vorhandensein der gefaehrlichen oder unerwuenschten Komponenten haben, zusammen.
       Ich erzaehle ueber die METRO Standards nicht, um nur mein Wissen auf diesem Gebiet zu demonstrieren. Ich moechte die Aufmerksamkeit auf das Problem der Qualitaet der Nahrungsmittel zu lenken. Die Frage der Qualitaet unserer Nahrungsmittel ist eine Frage unserer Gesundheit, der Gesundheit von unserer Kinder und der nachfolgenden Generationen. Die Frage entsteht, wie ist die Qualitaet der in Belarus verkauften Nahrungsmittel? Es gibt keinen Zweifel daran, dass viele Lebensmittel den Standards von METRO nicht entsprechen. Erstens, weil bei uns kein System der METRO Standards benutzt wurde. Zweitens, weil die alte bekannte Ursache in unserem Land geblieben ist. Um sie euch zu erklaeren, moechte ich eine Anekdote zu erzaehlen. Ein unserer Milchbetrieb hat im Ausland die vollstaendig automatisierte Linie der Erzeugung von Milchprodukten gekauft. Die auslaendische Spezialisten haben diese Linie  installiert und approbiert. Eine Zeit spaeter probierte man in diesem Betrieb die installierte Linie fuer Erzeugung von Milchprodukten zu benutzen. Die Linie funktionierte aber nicht. Die Spezialisten des Betriebes machten alles, um das Problem der Linie zu loesen, aber konnten nichts machen. Sie funktionierte nicht. Der Betrieb musste die auslaendische Spezialisten bitten, nach Belarus zu kommen. Diese hatten sorgfaeltig die Linie untersucht und sagten, dass Linie nicht arbeiten sollte.  "Wieso soll sie nicht arbeiten? - wunderten sich die Spezialisten des Milchbetriebes. "Weil bei dem Betrieb benutzte Milch den Normen des Fettgehaltes nicht entspricht" - war die Antwort.
       Dieses Beispiel zeigt, dass bei uns die europaeischen Standards der Qualitaet einfach nicht beachtet werden. Diese Schlussfolgerung wird durch die Qualitaet von unseren Lebensmitteln bestaetigt. Das Brot, zum Beispiel,  beginnt nach dem verlaufenen Termin des Konsums mit den schwarzen, gelben und gruenen Farben aufzubluehen. Diese Schlussfolgerung wird auch im Fall der Wursterzeugung bestaetigt. Ein Nahrungszusatz, der Farbstoff Å128, wird in dieser Erzeugung benutzt. Aber es ist schon seit langem bekannt, dass die Nahrungszusaetze der Gruppe E genetische Veraenderung verursacht. Und der Nahrungszusatz Å128 selbst erhöhet die Zahl von onkologischen Erkrankungen. Diese Schlussfolgerung wird auch mit zu uns aus Belgien, Frankreich, Italien und sogar Chinagekommenen Aepfeln bestaetigt. Solche Aepfel darf man nicht kleinen Kindern geben. Wollen wir fragen: “Aepfelchen, wohin du rollst“. Der Apfel wird natuerlich sagen: “Dorthin, wo mich jemand verzerren wird“. Wir werden ihn weiter fragen: “Also, und wo dich jemand verzerren wird?“. Natuerlich dort, wo die Standards der Qualitaet METRO und andere nationale Standards nicht funktionieren wird schnell der Apfel antwortet.
Bulba, meine Bulbatschka!
Pavel CHODOS
       
       Bei jedem Menschen fliesst das Leben auf seine Weise auf dem ihm unsichtbaren Weg. Es sind die einige Leute, bei denen das Leben ist ziemlich grau, einfoermig und monoton. Bei anderen es ist wie ein Zebra mit den dunkelen und hellen Streifen. Und bei mir ist es auch gestreift, obwohl die Zahl von Streifen ist klein und alle sie haben verschiedene Farbe. Moeglich das ist meine subjektive Meinung ueber die Zahl der Streifen und ueber ihre Farbe. Moeglich. Aber mir wird es so gesehen und so wird es in meinem Bewusstsein dargestellt. Ich denke, dass viele Leser des Internet-Zeitung Belarusische Krynitsa mich verstehen werden. Ich erinnere mich an meinem rosigen Streifen. Das war die stagnierende sowjetische Zeit und der Anfang der viel versprechenden Perestroika. Wie gross waren die Illusionen? Aber sie begannen allmaehlich zu verschwinden und sich in die Unendlichkeit aufzuloesen. Als erste begann die Illusion die mit dem Organisator und Inspirator aller unseren Siege unter der Leitung von der KPdSU verbunden war, zu verschwinden. Es stellte sich heraus, dass die KPdSU eine grosse kriminelle Organisation war. Sie hatte mafiose Spitze in der Form des Politbueros, zwischenstufige Organisationen in der Form von Gebiets und Rayonskomiteten und Millionen von einfachen Mitglieder der Partei. Diese Spitze verfuegte unkontrolliert der ganze Reichtum des Landes und bestimmte das Schicksal von Hunderten Millionen von Menschen. Was zwang sie eine solche Politik zu betreiben? Moeglich das war die Treue der Ideologie? Natuerlich das war kein Grund. Einige einfache Mitglieder der Partei zweifelten sich in der Berechtigkeit der Hauptprinzipien des MarksismusssLeninismus. Aber die Mehrheit der Fuehrer der Partei glaubte in diese Ideologie ueberhaupt nicht. Diese Ideologie wurde nur als ein Mittel der Propaganda der Massen benutzt. Sie hielten sich selbst fuer sehr kluege Menschen genutzt. Das Hauptziel der Spitze der KPdSU war ueber die Macht  und materielle Gueter zu verfuegen. Fuer lange Zeit ihrer Macht konnte die Kommunistische Partei der UdSSR eine gigantische Pyramide zu errichten. Diese Pyramide war eng mit den administrativen und wirtschaftlichen Strukturen zusammengeschlossen. Sie verbrauchte nur die existierende Naturschaetze des Landes. Ausserdem verursachte einen grossen und negativen Einfluss die toerichte Aussenpolitik. Mit dem Ziel die entstanden Krisensituation zu beherrschen wurde in der UdSSR die Politik der Perestroika eingeleitet. Mit der Perestroika und den nachfolgenden Zerfall der UdSSR ist mein zweiter lebenswichtiger Streifen verbunden. Er war rot gefaerbt. Das war die Periode der geistigen Wiedergeburt und Realisierung einiger Freiheiten. Die beginnende Prozesse der Demokratisierung in Belarus waren hoffnungsvoll. Der Wunsch entstand etwas nuetzlich fuer sich, fuer die Familie und die Gesellschaft zu machen. Aber der Zerfall der Wirtschaft und die Verschlechterung und als Folge die erbaermliche Lage der Bevoelkerung hatten ihre negative Rolle gespielt. Zur Macht sind die antidemokratischen Kraefte angekommen. Mit dem Anfang der Presidialregierung in Belarus begann meine dritter Streifen. In dieser Zeit begannen ernste Schwiriegkeiten fuer die unabhaengige Massenmedien. Es wurde die Herausgabe der Internet-Zeitung Belarusische Krynitsa beendet. Dasselbe passierte mit der Zeitung Nachrichten der Belarusischen Volksfront.
       Das Leben begann mit irgendwelcher Enttaeuschung und der Apathie sich anzufuellen. Bei mir persoenlich konnte oefter auf dem Tisch ein Glaschen Vodka und Hering zu sehen. Und immer haeufiger sitzest am Tisch. Man kann ein Glas Vodka trinken. Man kann Kartoffel probieren. Der belarusische Name von der Kartoffel ist Bulba. Man sagt oft nicht Bulba aber Bulbatschka um den Respekt zu diesem wichtigem fuer Belarussen Lebensmittel zu betonen. So, sitzend am Tisch kann man fragen: "Bulba, meine liebe Bulbatschka, wie ist dein Schicksal? Und Bulba antwortet mir: "Mein Schicksal ist ganz schlecht!" Die Gedanken ueber Analogie im Zustand von unserem Kartoffel und unserem Staat erscheinen. Denkt euch selbst. Was ist Belarus in der Welt. Man braucht diese Frage sogar nicht beantworten. Alle wissen, was unseres Land aus sich vorstellt. Die aehnliche Situation entstand im Fall von der belarusschen Kartoffel. Es ist bekannt, dass er allmaehlich aus den Auslandsmaerkten verdraengt wird. Werden wir aber den Auslandsmarkt  nicht beruehren. Was kann hier machen? Wir haben den Auslandmarkt verschlafen. Wir konnten rechtchtzeitig unsere Landwirtschaft nicht orientieren. Aber was passiert im Land selbst? Kann Mann in einem Geschaeft Kartoffel einer bestimmten Sorte kaufen? Nein, man kann das nicht machen. Euch kauft natuerlich Kartoffel problemlos. Aber wie gewoehnlich das wird eine unbekannte Sorte oder ein Gemisch aus der unbekannten Sorten. So, wenn euch will zum Beispiel den Salat Îlivie vorbereiten, man kann passieren, dass euch nicht imstande wird das zu machen. Es gibt die Kartoffelsorten mit hohem Inhalt der Staerke. Solche Sorten zerkochen sehr stark. Man braucht die spezielle Sorte fuer die Vorbereitung vom Salat benutzen. Nehmen wir andere Situation. Euch will die zerkochende Kartoffelsorte haben. Euch bekommt aber im Geschaeft eine solche Sorte die nach dem Kochen einer Seife aehnlich ist. Moeglich hat dieses Problem keine grosse Bedeutung. Man braucht hier nicht vergessen, dass Kartoffel ein nationales Nahrungsmittel ist und seine Qualitaet bestimmt das Image vom unserem Staat.
       Ich muehte hier einen Beispiel aus meinem Leben geben. Vor einiger Jahren kamen zu mir auf einige Tage die Gaeste aus Frankreich an. Ich war mit meiner Frau in einer Verwirrung. Ich wusste nicht, wie konnte ich meine Gaeste bewirten. Ich habe meine Bekannte, die oft im Ausland gewesen waren, um den Rat gefragt. Sie haben mir empfohlen Salaten vorzubereiten, mehr Fruechten zu geben und die Gaeste mit dem roten Weinen zu bewirten. Wir haben das alles gemacht. Und unseres Treffen verging im allgemein befriedigend. Bei dem Tisccgespraech, das mit hilfe von einem Dolmetscher gefuehrt wurde, sagte ein Gast, dass wir, Belarusen, schon richtige Europeir geworden sind. Ich interessierte mich, wovon er solche Schlussfolgerung gemacht hat. Er antwortete, dass unsere Speisen ahnlich den Speisen jedes europeischen Restaurants sind. Nach solchem Kompliment hatte ich spaeter ein Ruegen von meiner Frau bekommen. Der naechste Tag vorbereitete sie solcheGerichte, die sie als richtige betrachtet hatte. Es gab nur belarusisches Essen einschliesslich Kartoffelplaetzchen und Kartoffelpfannkuchen mit Fleisch. Diese Gerichte hatten eine Begeisterung von Gaesten hervorgerufen. Diesmal tranken wir nur Vodka. Als Folge von solcher Bewirtung wurden sogar die vorgesehene Besuche von Museen wurden vergessen. Die Gaeste konnten diese Besuche den naechsten Tag verwirklichen. Bei der Abfahrt aus Minsk unsere Gaeste wiederholten immer: Bulba ist sehr gut. Das Wort Bulba ist der belarusische Name von Kartoffel. So ist es mit Bulba. Bulba, meine Bulbatschka, du bist mein Schicksal. Man kann sicher sein, dass es nicht nur fuer mich allein wichtig ist, ob unsere Kartoffelsorte konkrete Namen haben oder nicht. Noch wichtiger ist die Frage, ob unseres Land einen konkreten und anziehenden Namen im internationalen politischen Leben hat. Belarus - der unabhaengige demokratische Staat soll dieser Namen sein. Bis zu den neuen Treffen liebe Leser!
Die Zusammensetzung der Redaktion:
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VON DER REDAKTION
Gute Zeit fur dich Belarusische Krynitsa!
Achtung! Wettbewerb!
Zur Aufmerksamkeit der Leser!
THEMA DER NUMMER
11. September 2001 - der Anfang der neuen Epoche
Janina SCHELEST
Enthauptung Herrgott
Liza BEGUN
POLITIK
Das dreiseitige Einverstandnisdes 21. Jahrhunderte
Irina PAVLINA
Der Wechsel der Regierung in Russland
Pavel CHODOS
Die politische Patience auf dem grunen Tuch: der Vorschlag und Sieger
Mikola MAKSIMOWITSCH
Belarusische Fronde
Alesj GRUSCHA
WIRTSCHAFT
Eine Hutte fur zwei Personen
Michasj SKRYPKA
Bulba, meine Bulbatschka!
Pavel CHODOS
Trinkt ihr, bitte, den Apfelsaft!
Piotr SILKA
Apfelchen, wohin rollst du?
Zhanna FIODOROVA
GESELLSCHAFT
Die Hauptstadt von Belarus ist 940 Jahre alt
Katerina WOLK
Ich singe Dir der Gott Hymen!
Virginia CHMYALAUSKAITE
Mucha-Tsokotucha
Anna KOBETS
Sozialer Weisenstand und die Familie. Die gluckliche Gesellschaft?
Olga LAZARTSCHICK
KULTUR
Unsere Hoffnung - Alexandra Pachmutova
Katerina WOLK
Ich danke dir fur alles
Irina PAVLINA
Der Maitre der russischen Buehne ist 70 Jahre Alt
Janina SCHELEST
Heim ist Anfang des Lebens
Liza BEGUN
VERSCHIEDENES
Eure "Knabe" aus Mogilew und "Maedchen" aus Kiew
Alyona GOLUB
Agdam Agdamytsch und die Hundefreude
Mikola MAKSIMOWITSCH
Wesens in weissen Kitteln
Veronika DEEVA