POLITIK
Der  Abschnitt wird von Michasj Skrypka vertreten
       
       Irina Pavlina im Artikel «Das dreiseiltige Einverstaendnis des 21. Jahrhundertes» lenkt die Aufmerksamkeit der Leser auf die Notwendigkeit der Vereinigung der Bemuehungen von den USA, Russland und Laender der Europeischen Union fuer die Verhinderung der Bedrohung des internationalen Terrorismus. Pavel Chodos im Artikel «Der Wechsel der Regierung in Russland» sagt ueber die Unveraenderlichkeit der Aussenpolitik von Russlands in der nahe Zukunft. Mikola Maksimovitsch im Artikel «Die politische Patience auf dem gruenen Tuch: der Vorschlag und Sieger» zeigt die Hauptrichtungen der Aussenpolitik von Belarus. Ueber die Zahlungsunfaehigkeit und nicht der Konstruktionsmaessigkeit der belarusischen Opposition wird im Artikel von Alesj Gruscha «Belarusische Fronde» berichtet.
¹17, SEPTEMBER 2007                                          POLITISCH, ALLGEMEINE UND LITERARISCH ZEITUNG HERAUSGABE SEIT 8. OKTOBER (21. OKTOBER NACH ALTEM STIL) 1917 ERNEUERTE HERAUSGABE SEIT 1991                                                  ¹17, SEPTEMBER 2007





Der Wechsel der Regierung in Russland
Pavel CHODOS
       
       Wie bekannt ist, hat der Praesident von Russland Wladimir Putin am 12. September, am Mittwoch, den Ruecktritt der Regierung von Michael Fradkov uebernommen und hat zur Staatsduma die Kandidatur des Leiter des russischen Finanzmonitorings Victor Zubkov auf den Posten des Ministerpraesidenten vorgeschlagen. Am 14. September hat die Staatsduma Victor Zubkov als den Ministerpraesidentenvom Oberhaupt der Regierung genehmigt. Bei der Abstimmung in der Staatsduma haben 381 Abgeordneten die Kandidatur von Victor Zubkov unterstuetzt. Gegen Victor Zubkov haben sich 47 Abgeordneten ausgesprochen und 8 Abgeordneten haben sich enthalten. Solcher Ausgang der Abstimmung war noch am Vortag waehrend der Konsultationen von Victor Zubkov mit den parlamentarischen Fraktionen vorausbestimmt, da die konstitutionelle Mehrheit in der Staatsduma habende Fraktion «Einheitliches Russland» die Unterstuetzung der vom Praesidenten vorgebrachten Kandidatur erklaert hat.
       Wie viele internationale Kommentatoren erklaerten, der Wechsel der Regierung in Russischer Foederation und die Antritt des neuen Ministerpraesidenten, anstatt Michael Fradkov, wird auf keine Weise auf der allgemeinen Situation in Russland und in der internationalen Politik abgespiegelt werden. Nach der Meinung der fuehrenden Politikwissenschaftler und Politiker von Russland braucht man inm naechsten Halbjahr keine Neuigkeiten im politischen Kurs von Russland.
       Im Dezember werden die Parlamentswahlen und im naechsten Jahr die Wahlen des Praesidenten in russland stattfinden. Dann velaessst Wladimir Putin nach zwei ablaufenden Terminen laut der Verfassung von Russlandden Post des Praesidenten. 
       Die Administration des Praesidenten von USA Georges Bush rechnet, dass sich der Wechsel des Ministerpraesidenten von Russland auf die bevorstehend Wahlen in Russland nicht auswirken wird. «Hoffen wir, dass die bevorstehende Wahlen in solchem Klima stattfinden, dass frei, ehrlich und durchsichtig wird. Und so wird nicht nur am Tag der Wahlen wird, sondern auch in der Schwelle der Wahlen, und ich glaube nicht, dass der Wechsel in der Regierung in irgendwelcher Weise auf die Wahlen auswirken wird» - hat in Waschington nach der Abstimmung in der Staatlicher Duma der offizielle Vertreter des Staatlichen Departaments Schon Makkormak erklaert. - «Das ist ein inneres politisches Ereignis, und wir werden fertig sein, zusammen mit jenen zu arbeiten, wer in die neue russische Regierung kommt» - betonte er weiter hat der Vertreter des Staatlichen Departaments USA erklaert. - «Wir sind davon ueberzeugt, dass wir im Geist der Zusammenarbeit mit der neuen Regierung arbeiten koennen, und wir koennen die Reihe der neuen Herausforderungen beantworten, die vor den USA und Russland in der ganzer Welt stehen» - sagte auch Schon Makkormak.
       Am 14. September hat auf dem Treffen mit den Teilnehmern des internationalen Diskussionsklubs "Waldai" in Sotschi Wladimir Putin den Grund seiner Entscheidung ueber den Wechsel der Regierung erklaert. Nach seiner Meinung, soll die Regierung unabhaengig von den bevorstehend Wahlen wie «die schweizerischen Uhren» arbeiten. Es gab aber in der letzten Zeit keine solche Arbeit. Die Regierung begann die Tempen ihrer Arbeit verlangsamen und viele Mitglieder der Regierung begannen mehr sich umihres Schicksal nach den Wahlen zu sorgen. Antwortend auf diesem Treffen auf die Frage ueber die moegliche Kandidatur von Victor Zubkov auf den Posten des Praesidenten, hat Putin erklaert, dass auf den bevorstehend Wahlen auf den Posten des Praesidenten schon minimum 5 Mrnschen beanspruchen koennen, und wenn noch ein Bewerber erscheint, wird auch gut sein. Vile Kandidaten bedeuten, dass die Waehler eine Moeglichkeit, die richtige Wahl zu treffen, bekommen. Bedeutet, den Waehlern von wem wird waehlen.
       Man kann fragen, was wird aber mit den belarussko-russischen Beziehungen? Nach meiner Meinung, hier werden keine Veraenderungen auch. Und die Erklaerungen von Putin ueber den Grund fuer den Regierungswechsel scheinen vollkommen ueberzeugend. Der Wechsel der Regierung vor den Wahlen wird anscheinend eine Tradition im politischen Leben von Russland.
       Wirklich, aus dem subjektiven Grund, koennen Mitglieder der alten Regierung vor den Wahlen schon nicht mit der vollen Kraft arbeiten. Und Mitglieder der neuen Regierung, obwohl zeitweilig, sich immer bemuehen werden, sich von der besten Seite zu zeigen, um seine Posten nach den Praesidentenwahlen zu sichern. Ich muechte noch eine kurze Bemerkung ueber die Beziehungen zwishen Belarus und Russland machen. Es ist klar, dass eine Veraenderungen  der zweiseitigen Beziehungen zwischen Belarus und Russland einen neuen Praesidenten von Russland erfordert. Jetzt kann man mit aller Gewissheit sagen, dass schon im Sommer des naechsten Jahrsder Praesident von  Russland nicht Wladimir Putin wird. Sofort entsteht die Frage um den neuen Praesident. Wer wird der neue Praesident von Russland? Nach meinen Beobachtungen begann die Praesidenten Wahlkompanie in Russland schon seit langem. Und alles zeigt darauf, dass Sergej Iwanow ein neuer Praesident von Erussland wird. Wird es so? Warten wir bis Mai 2008.
Das dreiseitige Einverstaendnisdes 21. Jahrhunderte
Irina PAVLINA

       In der Geschichte vieler Staaten gab es solche Momente, solche komplizierte Probleme, die hauptsaechlich ihre staatliche Sicherheit betrafen und mit der aeusserer Bedrohung verbunden waren, die sie selbststaendig oder allein nicht loesen konnten. Und solche Staaten suchten oft nach der Hilfe der anderen Staaten, um sich vor der aeussserlichen Aggression auf irgendwelche Weise zu beschuetzen. Aber es gibt die ausreichende Zahl der historischen Beispiele, wenn die uebermaessigen Appetite jener oder anderen Macht in ihrem Militaerpotential genuegend staerkt waren. Solche Macht suchte auch Verbuendeten um ihre annexionistische Ziele zu erreichen. Werden wir uns, zum Beispiel, an dem Dreiseiltigen Buendnis des Jahres 1882 von Deutschland, Osterreich-Ungarn und Italien erinnern.
       Als ein Gegengewicht zu diesem Buendnis entstand in 1904 - 1907 Ententa. Dieses Buendnis vereinigte am Anfang Grossbritannien, Frankreich und Russland. Nach dem Anfang des ersten Weltkrieges haben sich zu diesem Buendniss die USA und andere Laender angeschlossen. Es war vor einem Jahrhundert. Aber schon in jene Zeit vereinigten Staaten, um die Aggression abzuwehren und den Frieden zu sichern. Und was geschieht am Anfang des neuen Jahrhundertes? Ob es heute die Bedrohungen einiger Staaten von der Seite der anderen Staaten gibt? Natuerlich, gibt es solche Bedrohungen. Zu viel von ungeloesten Problemen hat das vergangene Jahrhundert fuer die Welt verlassen. Und im neuen Jahrhundert empfinden wir mit dem Herzschmerz die Tragik und den dramatischen Charakter der Ereignisse in der Nahen Osten. Die Ereignisse des 11. Septembers 2001, die in den USA geschahen, haben die ganze Welt in Bewegung gebracht. Ahnliche Ereignisse geschahen im September 2004 in der Stadt Beslan in Russland.
       Und wir haben alle verstanden, welche grosse Bedrohung fuer die Welt nicht nur die abgesonderten Staaten aber auch einzelne internationale terroristische Gruppierungen, die sogar keine staendige geographische Territorien haben, darstellen. Wie hat aber die zivilisierte Welt auf diese Tragoedien geantwortet und ist sie faehig, die Bedrohungen des Terrorismus in der Zukunft zu verhindern? Diese Fragen quaelen alle vernuenftige Leute unabhaengig von dem Ort ihres Aufenthaltes.
       Natuerlich, sind alle unseren Blicke zur USA, die eine fuehrende Macht der Welt und die einzigen Supermacht ist, gewandt. Heute kann man kein Land in der Welt mit den USA nach dem Niveau der Entwicklung auf den Militaer, wirtschaftlichen, Finanziellen, kommerziellen und technologischen Gebieten vergleichen. Es ist wahr, dass einige fuehrende Laender der Welt nach einem oder einigem diesen Parameter den USA sich naehern. Zum Beispiel ist Russland nach dem strategischen nuklearen Potential mit den USA vergleichbar. Aber es gibt ein Paradox. Diese zwei starke Staaten mit dem riesigen Militaerpotential sind verwundbar gegen die Bedrohung des gegenwaertigen internationalen Terrorismus. Einige, ziemlich bekannte Analitiker, verbinden die Gefahr der Verwirklichung von terroristischen Aktionen mit der Schwaeche und der Unvollkommenheit der Demokratie als der Form der Staatsordnung. Aber die Demokratie hatte schon seit langem ihre Existenzfahigkeit in die Zeit des zweiten Weltkrieges mit ihrem ueberzeugenden Sieg ueber den staatlichen internationalen faschistischen Terrorismus demonstriert. Das bedeutet, dass keine Schwaeche der Demokratie daran schuldig ist. Obwohl man braucht gestehen, dass die Demokratie eien bestimmte Unvollkommenheit hat. Jedoch ist die Demokratie ein solches staatliches System, dass faehig auf dem Evolutionsweg sich zu verbessern und im Prinzip es gibt keine Grenzen fuer diesen Prozess.
       Nach meiner meinung widmeten die USA und die UdSSR zu vieler Aufmerksamkeit einander betrachtend sich als Konkurente und potentielle Gegners. Doch hatte sich schon in jene Zeit eine Bedrohung gebildet, die spaeter auf solche bedrohliche Weise an der Grenze der Jahrhunderte sich zeigte. Alles ist gruendlich veraendert. Russland, das ein Nachfolger der UdSSR ist, hat von der kommunistischen Ideologie losgesagt und auf den kapitalistischen Weg der Entwicklung uebergegangen. Deshalb sind die Hauptunterschiede zwischen diesen fuehrenden Laendern verschwunden. Leider konnten die USA rechtzeitig von ihrer langjaehrigen Aussenpolitik nicht absagen. Sie konnten nicht rechtzeitig auf die entstehenden Bedrohungen fuer die Sicherheit des Landes reagieren. Und Russland war, hauptsaechlich, mit dem Loesen von seinen oekonomischen Problemen und mit der Verhinderung der Bedrohung von Wiederherstellung des kommunistischen Regimes beschaeftigt. Und diese Fehler in der Politik haben auch der Durchfuehrung der terroristischen Aktionen in 2001 und 2004 in diesen Laendern geholfen. Jedoch es ist offensichtlich, dass sogar bei der Vereinigung der entsprechenden Potentiale und der Einfluesse nur der USA und Russlands der internationale Terrorismus mehr keine terroristische Aktionen ausueben wird.
       Doch es ist offensichtlich, dass sogar bei der Vereinigung der entsprechenden Potentiale und der Einfuesse von USA und Russland der internationale Terrorismusnicht imstande wird, aehnliche terroristische Aktionen ausueben. Die gemeinsame Bemuehungen von USA, Russland und der Europeischen Union werden die terrorisctische Angriffe auf ihren Territorien unmoeglich machen. Ausserdem werden strategisch partnerschaftliche Handlungen von den USA, Russland und der Europeischen Union nicht nur ihre gemeinsame Sicherheit gewaehrleisten, sondern auch die Beziehungen zwischen ihnen festigen wird. Das Dreiseitige Einverstaendnis zwischen den USA, Russland und der Europeischen Union ist keine Fantasie der Politikwissenschaftler und der internationalen Analytiker. Das ist eine reale Notwendigkeit, die aus der Forderung der Gewaehrleistung der Sicherheit und der Lebenstaetigkeit jedes Buergers nicht nur dieser internationalen Gemeinschaft sonder der ganzen Welt.
Belarusische Fronde
Alesj GRUSCHA

       Es ist schon der heisse Sommer vergangen und der regnerische Herbst begann. Das Lehrjahr begann fuer die Schueler, Studenten, Besucher verschiedener Schulungskurse und Offiziersschueler. Die Oppositionsparteien erwachten nach dem Sommerschlaf. Obwohl fuer einige Parteien solche Schlafe dauern die ganze Jahre. In der Zeitung "Narodnaya Wolya" erschienen einige Interviews der Fuehrer der Opposition. Sie erzaehlten ueber naehere Plaene ihrer Parteien. Und natuerlich waren die Haupthemen dieser Interviews mit den bevorstehenden Parlamentswahlen verbunden. Mir, einem politischen Kommentator des Internet-Zeitung Belarusische Krynitsa war sehr interessant diese Interviews zu analysieren. Es war interessant, was neues in diesen Interviews erschien. Meine innere Stimme sagte mir, dass alle alte Dinge weiter geblieben sind. Und das war so in Wirklichkeit. Hier, zum Beispiel, ein Aussagen von einem  Oppositionsfuehrer: "Wir werden an den Wahlen 2008 beteiligen, um die Wahlfarce in die richtige Wahlen zu verwandeln". Gut gesagt! Man muss dieses Aussagen in die Annalen eintragen als ein klarer Beispiel der politischen Demagogie. Man kann fragen, wieso wurde das nicht bei den vorigen Wahlen gemacht. Gab es keinen Wunsch? Erschien aber einen solchen Wunsch heute? Oder haben sie vor den bevorstehenden Wahlen das Wundermaschine erfunden, die eine Whalfarce in die reale Willenserklaerung des Volkes augenblicklich umwandelt? … Man muss hier sagen, dass eine Wahlwundermaschine in Belarus schon existiert. Das ist das belarusisce Wahlsystem. Diese Wahlwundermaschine gibt notwendigen Ergebnisse mit der Genauigkeit bis zu dem zehnten Anteil des Prozentes. Es wurde bis zu kleinen Detailen durchgedacht und jahrelang ausgetestet. Es bleibt nur einmal in 4-5 Jahren die Ausgangsdaten geben und dann die Wahlvorstellung mit Hilfe der staatlichen Massenmedien aufzuspielen. Die Behoerden haben praktisch einen kostenfreien Partner von dieser Vorstellung. Man braucht sogar keinen neuen Partner erdenken. Minimum eine Partei fuer solche Vorstellung ist schon seit langem geschaffen. Die Ausgaben fuer ihre Schaffen sind unbedeutend. Und alles wurde im Rahmen der Gesetzgebung und auf der Basis vom staatlichen Budget gemacht. Das gestattet zu sagen, dass jede Deklaration wie solche als "wir werden an den Parlamentswahlen beteiligen um im Laufe der Wahlkampagne die Demokratisierung des belarusischen Wahlsystems zu sichern" sogar die elementare Kritik nicht aushalten kann. Es entsteht die Frage, wie lange dieselbe Personen ueber ihre Plaene der Demokratisierung des belarusischen Wahlsystems vorschlagen werden. Natuerlich, das ist ein inneres Problem der Parteien. Trotzdem eine Frage entsteht. Moeglich gefaellt unseren Politikern dieser Prozess. Moeglich bekommen sie ein Vergnuegen von diesem Prozess und das ist ein Grund fuer sie ihn ins Unendliche auszudehnen. Die Vertreter der Koservativer Christlicher Partei - Belarusische Volksfront haben schon laengst festgestellt: "Es gibt in Belarus schon laengst keine Wahle. Deshalb alle, die an den Wahlen beteiligen, helfen nur dem existierenden Regime es zu legalisieren... Man braucht nicht im belarusischen Parlament mit so-genannten Parlamentariern zusammen sitzen, um fuer Belarus zu kaempfen“. Man soll klar bestimmen, was die Opposition unter der Demokratisierung des belarusischen Wahlsystems versteht? Die Haupterforderungen der Opposition sind unten gegeben:
1.Die Vertreter der Opposition sollen zur Arbeit der Wahlkomissionen gelassen sein.
2.Den demokratischen Politikern soll einen freien Zugang zur staatlichen Massenmedien gewaehrt sein.
3.Die Prozedur der vorfristigen Abstimmung soll unter die gesellschaftliche Kontrolle gestellt sein.
4.Die Zaehlung der abgegebenen Stimmen soll im Regime der Durchsichtigkeit und der ungehinderten Beobachtung seitens der Buerger und der Vertreter der nicht Regierungsorganisationen verliefen sein.
5.Ein Verbot der Ausnutzung der administrativen Ressourcen.
       Diese Erforderungen sind vollkommen vernuenftig. Und sie sind nicht heute und sogar nicht gestern entstanden. Sie waren seit langem abgefasst. Man erinnert sich ueber sie immer vor der Durchfuehrung der naechsten Wahlen. Aber man vergisst immer ueber sie sofort nach den Wahlen. Es ist offensichtlich, dass die sogenannten Vereinigten Demokratischen Kraefte (VDK) in Belarus schon laengst in eine scheinbare Opposition sich verwandelten. Man kann sogar das Wort Fronde verwenden. Es ist bekannt, dass die franzoesische Fronde einen glaenzenden Fuehrer hatte. Das War Prinz Konde. Die Vereinigte demokratische Kraefte haben keinen solchen Fuehrer. Es gibt nur eine Gruppe von Personen, "die Fronde der Ehemaligen", die in verschiedenen Zeiten auch mit dem Regime einig waren und spaeter ihre Positionen verloren haben. Nur die Konservative Christliche Parte - Belarusische Volksfront ist eine echte Opposition. Sie hat wesentliche organisatorische Schwiriegkeiten. Ungeachtet dessen vertritt sie klar die Aufgaben der nationalen Wiedergeburt.


Die politische Patience auf dem gruenen Tuch: der Vorschlag und Sieger
Mikola MAKSIMOWITSCH

       Es ist schon mehr als ein Jahr nach der Veroeffentlichung des Artikels von Ales Gruscha «Die politische Patience auf dem gruenen Tuch» (www.ibkby.com - das Archiv, IBK, ¹ 4, August 2006) vergingen. Es wurde iin diesem Artikel den Lesern der IBK vorgeschlagen, eine eigene Patience ueber die Aussenpolitik von Belarus zu erarbeiten. Es kamen in die Redaktion in der vergangegen Zeit nur sieben Aufsaetze. Einige von ihnen entsprachen dem Thema offenbar nicht. Deshalb konnte man eine richtige Wahl nicht durchfuehren. Die Photo-Patience von Sergej Borejko, ein Student aus Minsk, wurde als die beste anerkannt. Diese Patience war auch die erste, die Die Redaktion bekommen hat. Leider hat der Autor seiner Rhoto-Patience nicht kommentiert. Er schlug nur seine Empfehlungen fuer die Zusammenstellung der Patience vor. Mir persoenlich hat die Idee vom diesen Autor gefallen. Deshalb habe ich beschlossen, seine Photo-Patience zu kommentieren. Ich wollte eineige Erklaerungen vorschlagen, um die Photo-Patience den Lesern der IBK und besonders den auslaendischen Leser verstaendlich waere. Man muss hier zu erwaehnen, dass Ales Gruscha sein Wort gehalten hatte und ein Diplom und eine Geldpraemie im Namen der IBK an S.Borejko, dem Sieger des Wettbewerbes, ueberreichte. Ich gratuliere Sergej mit dem Sieg und wuensche ihm schoepferische Erfolge.
       Wie es aus dem Foto der Patience von S.Borejko, die Hauptvektoren der Auueenpolitik von Belarus sind in die Richtung des Osten (Russland und China), in die Richtung des Nahen Osten (Iran, der Autor von diesem Artikel nennt auch Syrien) und in die Richtung der Latein Amerika (Kuba und Venezuela). Eigentlich, ist die heutige Politik von Belarus eine Fortsetzung der Politik der ehemaligen UdSSR. Aber, wie bekannt, hat sich die internationale Lage in der Welt nach den Ereignissen den 11. September 2001 wesentlich geaendert. Auf den Fordergrund haben die Bedrohungen des internationalen Terrorismus herausgetreten. Es demonstriert ueberzeugend die Photo-Patience. Sie zeigt von Usamy Ben Laden, der die Praesidenten USA und Russlands aufmerksam aufpasst, aufzeigt. Er versucht gleichsam, ihre Reaktion auf diese tragischen Ereignisse und ihre weiteren Handlungen von Terroristen vorauszuahnen. Ich will ergaenzen, dass auch die ganze Welt mit der Ungeduld von USA und Russland die adaequate gemeinsame Antworthandlungen erwartet. Es ist im Prinzip den Sinn der Patience auf dem gruenen Tuch, das vom Sieger des Wettbewerbes von Sergej Borejko vorgeschlagen wurde. Die weiteren Schlussfolgerungen koennen Sie, liebe Leser, selbst machen. Bis zu dem Treffen im Internet auf den Seiten der IBK!
Die Zusammensetzung der Redaktion:
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Piotr Silka - Direktor und der Gruender (silko@ibkby.com),  Michasj Skrypka, Pavel Chodos, Irina Pavlina, Janina Schelest,  Sonia Tswirko - technische Redakteurin,
Alesj Schipulya - Administrator der Web-Seite (admin@ibkby.com).
In allen Sie interessierend Fragen, die mit der Veroeffentlichung der Artikel,  Gedichten und anderen kleinen literarischen Materialien verbunden sind,
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Fuer die auf der Web-Seite veroeffentliche Materialien zahlt die Redaktion die Honorare nicht aus, die hergeschickten Manuskripte rezensiert nicht und gibt sie zurueck den Autoren nicht.
In den Fragen, die mit dem Loesen verschiedener sozialen Probleme verbunden sind, kann man sich an die Belarusische Gesellschaftliche Organisation der Sozialen Entwicklung und der Zusammenarbeit (BGOSEZ) wenden.
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VON DER REDAKTION
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Zur Aufmerksamkeit der Leser!
THEMA DER NUMMER
11. September 2001 - der Anfang der neuen Epoche
Janina SCHELEST
Enthauptung Herrgott
Liza BEGUN
POLITIK
Das dreiseitige Einverstandnisdes 21. Jahrhunderte
Irina PAVLINA
Der Wechsel der Regierung in Russland
Pavel CHODOS
Die politische Patience auf dem grunen Tuch: der Vorschlag und Sieger
Mikola MAKSIMOWITSCH
Belarusische Fronde
Alesj GRUSCHA
WIRTSCHAFT
Eine Hutte fur zwei Personen
Michasj SKRYPKA
Bulba, meine Bulbatschka!
Pavel CHODOS
Trinkt ihr, bitte, den Apfelsaft!
Piotr SILKA
Apfelchen, wohin rollst du?
Zhanna FIODOROVA
GESELLSCHAFT
Die Hauptstadt von Belarus ist 940 Jahre alt
Katerina WOLK
Ich singe Dir der Gott Hymen!
Virginia CHMYALAUSKAITE
Mucha-Tsokotucha
Anna KOBETS
Sozialer Weisenstand und die Familie. Die gluckliche Gesellschaft?
Olga LAZARTSCHICK
KULTUR
Unsere Hoffnung - Alexandra Pachmutova
Katerina WOLK
Ich danke dir fur alles
Irina PAVLINA
Der Maitre der russischen Buehne ist 70 Jahre Alt
Janina SCHELEST
Heim ist Anfang des Lebens
Liza BEGUN
VERSCHIEDENES
Eure "Knabe" aus Mogilew und "Maedchen" aus Kiew
Alyona GOLUB
Agdam Agdamytsch und die Hundefreude
Mikola MAKSIMOWITSCH
Wesens in weissen Kitteln
Veronika DEEVA